Dr. Constanze Lohse
über den sanften Neustart
für Ihren
Stoffwechsel
Dr. Constanze Lohse ist Allgemeinärztin in Norderstedt bei Hamburg,
spezialisiert auf Prävention, und bekannt als TV-Ärztin und
Buchautorin. Sie erklärt, wie Sie durch eine rein basische Ernährung
den Körper entlasten und neue Energie gewinnen können.
Basenfasten ist kein Hungern, sondern ein bewusstes Weglassen der
Säurebildner. Es ist wie ein Frühjahrsputz für Ihre Zellen: Ballast
abwerfen, durchatmen und neu starten.
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Die Kartoffel: Ihr bester Freund
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Die Kartoffel: Ihr bester Freund
Warum: Die Kartoffel ist der
wichtigste basische Sattmacher. Sie liefert viel Kalium, das
hilft, Säuren zu neutralisieren und auszuschwemmen. Zudem
enthält sie hochwertiges pflanzliches Eiweiß.
Wie: Täglich Kartoffeln in
verschiedenen Varianten.
KONKRET
Essen Sie Pellkartoffeln, Ofenkartoffeln oder Kartoffelsuppe.
Wichtig: Nicht frittieren! Die Schale enthält die meisten
Mineralstoffe, daher am besten mitessen (Bio).
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Reifes Obst: Vitamine ohne Säurelast
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Reifes Obst: Vitamine ohne Säurelast
Warum: Obst ist basisch – aber
nur, wenn es reif ist. Unreifes Obst kann im Darm gären und
Fuselalkohole bilden, die die Leber belasten.
Wie: Nur reifes Obst,
vorzugsweise morgens.
KONKRET
Essen Sie Obst (z.B. Bananen, Äpfel, Birnen) bis 14 Uhr. Am
Abend kann Fruchtzucker die Leber bei der Entgiftung stören.
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Keimlinge & Sprossen: Vitalstoff-Bomben
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Keimlinge & Sprossen: Vitalstoff-Bomben
Warum: Wenn Samen keimen,
vervielfacht sich ihr Vitamingehalt und sie werden extrem
basisch verstoffwechselt. Sie liefern lebendige Energie für
die Zellerneuerung.
Wie: Über jeden Salat oder
jede Suppe streuen.
KONKRET
Ziehen Sie Kresse, Alfalfa oder Brokkolisprossen auf der
Fensterbank. Das ist das günstigste und frischeste Superfood,
das Sie bekommen können.
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Säurebildner streichen: Die "Nein"-Liste
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Säurebildner streichen: Die "Nein"-Liste
Warum: Um den Körper zu
entlasten, müssen wir die Zufuhr von Säurebildnern stoppen.
Dazu gehören: Fleisch, Wurst, Milchprodukte, Getreide
(Weizen), Zucker, Kaffee und Alkohol.
Wie: 100% Verzicht für die
Fastenzeit (7-14 Tage).
KONKRET
Räumen Sie vor Beginn Ihren Kühlschrank aus. Was nicht da ist,
kann Sie nicht verführen. Ersetzen Sie Milch durch Mandelmilch
und Fleisch durch Pilze oder Gemüse.
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Gute Öle: Geschmeidig bleiben
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Gute Öle: Geschmeidig bleiben
Warum: Hochwertige,
kaltgepresste Öle sind neutral bis leicht basisch und
essenziell für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen (E, D,
K, A). Sie machen satt und zufrieden.
Wie: Olivenöl, Leinöl,
Walnussöl.
KONKRET
Geben Sie das Öl immer erst *nach* dem Kochen über das
Gericht, um die wertvollen Fettsäuren nicht durch Hitze zu
zerstören.
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Kräuter & Gewürze: Basische Geschmacksgeber
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Kräuter & Gewürze: Basische Geschmacksgeber
Warum: Frische Kräuter sind
extrem mineralstoffreich und damit stark basenbildend. Sie
regen zudem die Verdauungssäfte an und helfen beim Entgiften.
Wie: Handvollweise verwenden.
KONKRET
Petersilie, Schnittlauch, Basilikum – nutzen Sie sie wie
Gemüse, nicht nur als Deko. Ingwer und Kurkuma wirken
zusätzlich entzündungshemmend.
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Mandeln: Die basische Ausnahme
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Mandeln: Die basische Ausnahme
Warum: Die meisten Nüsse sind
leicht säurebildend. Mandeln sind die Ausnahme: Sie werden
basisch verstoffwechselt und liefern wichtiges Calcium und
Magnesium.
Wie: Als Snack oder Mandelmus.
KONKRET
Essen Sie bei kleinem Hunger zwischendurch 5-10 Mandeln. Kauen
Sie diese sehr gründlich, bis ein Brei entsteht – das macht
sie noch bekömmlicher.
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Trinken, trinken, trinken: Das Spülprogramm
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Trinken, trinken, trinken: Das Spülprogramm
Warum: Gelöste Säuren und
Stoffwechselendprodukte müssen über die Nieren ausgeschieden
werden. Ohne genug Flüssigkeit bleiben sie im Bindegewebe.
Wie: 2,5 bis 3 Liter stilles
Wasser oder Kräutertee.
KONKRET
Vermeiden Sie Kohlensäure (ist buchstäblich "Säure"). Trinken
Sie heißes Wasser ("abgekochtes Wasser") – das reinigt nach
ayurvedischer Lehre besonders gut.
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Kauen ist Verdauung: Vorarbeit leisten
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Kauen ist Verdauung: Vorarbeit leisten
Warum: Die Verdauung von
Kohlenhydraten (Gemüse/Kartoffeln) beginnt im Mund durch
Enzyme im Speichel. Wer schlingt, sorgt für Gärung im Darm –
und Gärung produziert Säure und Blähbauch.
Wie: 30x kauen pro Bissen.
KONKRET
Der Bissen sollte flüssig sein, bevor Sie schlucken. Legen Sie
das Besteck zwischendurch ab. Das ist der effektivste Schutz
vor Blähungen beim Basenfasten.
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Abends gedünstet: Den Darm schonen
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Abends gedünstet: Den Darm schonen
Warum: Rohkost am Abend gärt
über Nacht im Darm, da die Verdauungskapazität abnimmt. Gärung
erzeugt Fuselalkohole – eine Belastung für die Leber.
Wie: Nach 14 Uhr nur noch
Gekochtes.
KONKRET
Essen Sie Ihren Salat mittags. Abends gibt es Gemüsesuppe oder
Ofengemüse. Ihr Bauch wird am nächsten Morgen flacher sein.
TOP 10 TIPPS LIFESTYLE
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Der Leberwickel: Entgiftung unterstützen
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Der Leberwickel: Entgiftung unterstützen
Warum: Die Leber ist unser
wichtigstes Entgiftungsorgan. Wärme und Ruhe steigern die
Durchblutung der Leber um bis zu 40%, was ihre
Reinigungsleistung enorm verbessert.
Wie: Mittagsruhe mit
Wärmflasche.
KONKRET
Feuchtes Tuch auf den rechten Rippenbogen, Wärmflasche
drauf, trockenes Handtuch drüber. Ruhen Sie so 20 Minuten.
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Basische Bäder: Entsäuerung über die Haut
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Basische Bäder: Entsäuerung über die Haut
Warum: Ein Bad mit einem
pH-Wert von ca. 8,5 (wie Fruchtwasser) regt die Haut an,
Säuren auszuscheiden ("Osmose"). Die Haut fettet sich dabei
selbst nach und wird butterweich.
Wie: 1-2 Vollbäder oder
Fußbäder pro Woche.
KONKRET
Nutzen Sie Basensalz aus der Drogerie. Bleiben Sie
mindestens 45-60 Minuten in der Wanne, da die Entsäuerung
erst nach ca. 30 Minuten beginnt.
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Bewegung an frischer Luft: Säure abatmen
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Bewegung an frischer Luft: Säure abatmen
Warum: Wir scheiden Säuren
(Kohlensäure) über die Lunge als CO2 aus. Tiefe Atmung bei
Bewegung unterstützt diesen Prozess massiv.
Wie: Täglicher Spaziergang.
KONKRET
Gehen Sie so zügig, dass Sie etwas tiefer atmen müssen, aber
nicht außer Atem geraten. Sauerstoff ist das wichtigste
Basenmittel.
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Trockenbürsten: Lymphe aktivieren
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Trockenbürsten: Lymphe aktivieren
Warum: Das Lymphsystem ist
die "Kanalisation" des Körpers. Es hat keine Pumpe (wie das
Herz). Bürstenmassagen regen den Lymphfluss an und helfen
beim Abtransport von Schlacken.
Wie: Morgens vor dem
Duschen.
KONKRET
Bürsten Sie mit einer Naturborstenbürste immer in Richtung
Herz. Beginnen Sie am rechten Fuß außen. Das belebt und
strafft die Haut.
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Stress reduzieren: Stress macht sauer
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Stress reduzieren: Stress macht sauer
Warum: Stresshormone
(Adrenalin, Cortisol) verändern den Stoffwechsel und die
Atmung (flacher). Das führt biochemisch zu einer
Übersäuerung des Gewebes. Ärger schlägt auf den Magen.
Wie: Bewusste Pausen.
KONKRET
Versuchen Sie nicht, in der Basenfasten-Woche Rekorde im Job
zu brechen. Nehmen Sie sich Zeit für sich.
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Ausreichend Schlaf: Regeneration
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Ausreichend Schlaf: Regeneration
Warum: Nachts, besonders
zwischen 1 und 3 Uhr, arbeitet die Leber auf Hochtouren.
Guter Schlaf ist essenziell für die Entgiftung.
Wie: Vor 23 Uhr ins Bett.
KONKRET
Nutzen Sie die Basenfasten-Zeit für einen "Schlaf-Reset".
Ohne Kaffee am Nachmittag schlafen Sie wahrscheinlich
tiefer.
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Digital Detox: Mentale Entgiftung
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Digital Detox: Mentale Entgiftung
Warum: Ständige
Erreichbarkeit und schlechte Nachrichten erzeugen Stress.
Basenfasten ist auch eine Zeit der inneren Reinigung.
Wie: Handy weg nach 20 Uhr.
KONKRET
Schalten Sie Push-Benachrichtigungen aus. Lesen Sie ein Buch
statt News zu scrollen. Das beruhigt das vegetative
Nervensystem.
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Schwitzen: Sauna & Dampfbad
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Schwitzen: Sauna & Dampfbad
Warum: Über den Schweiß
scheidet der Körper ebenfalls Stoffwechselendprodukte aus.
Die Wärme entspannt zudem die Muskulatur und fördert die
Durchblutung.
Wie: 1-2 Saunagänge.
KONKRET
Trinken Sie vor und nach der Sauna extra viel Wasser oder
verdünnten Kräutertee, um den Flüssigkeitsverlust
auszugleichen.
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Ölziehen: Mundhygiene
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Ölziehen: Mundhygiene
Warum: Über die
Mundschleimhaut sammeln sich über Nacht Bakterien und
Toxine. Ölziehen bindet diese Stoffe, bevor sie geschluckt
werden.
Wie: Morgens nüchtern 5 Min.
Öl im Mund bewegen.
KONKRET
Nehmen Sie 1 EL Kokos- oder Sesamöl. Ziehen Sie es durch die
Zähne. Danach in ein Tuch spucken (nicht in den
Abfluss/nicht schlucken!) und Mund ausspülen.
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Darmreinigung (optional): Startsignal
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Darmreinigung (optional): Startsignal
Warum: Eine Darmentleerung
(z.B. mit Glaubersalz oder Einlauf) zu Beginn kann das
Hungergefühl dämpfen und signalisiert dem Körper den
"Neustart".
Wie: Nur am ersten Tag (wenn
gewünscht).
KONKRET
Das ist kein Muss! Wer es nicht mag, lässt es weg. Wichtiger
ist die Umstellung der Ernährung.
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Zu wenig essen: Hungern ist falsch
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Zu wenig essen: Hungern ist falsch
Das Problem: Basenfasten ist
keine Null-Diät. Wer nur ein paar Salatblätter isst,
verlangsamt den Stoffwechsel und friert.
Die Lösung: Satt essen.
KONKRET
Essen Sie große Portionen Kartoffeln, Gemüse und Bananen.
Sie sollen satt sein!
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Rohkost am Abend: Gärbauch
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Rohkost am Abend: Gärbauch
Das Problem: Viele essen
abends riesige Salatteller. Das kann der Darm nachts nicht
verdauen -> Blähungen und Fuselalkohole.
Die Lösung: Dünsten.
KONKRET
Ab 14 Uhr sollte alles Gemüse gedünstet, gekocht oder
gebacken sein.
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Kaffee-Konsum: Säurebildner
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Kaffee-Konsum: Säurebildner
Das Problem: "Ohne Kaffee
geht es nicht." Doch! Kaffee ist ein Säurebildner und
stresst die Nebennieren.
Die Lösung: Verzicht auf
Zeit.
KONKRET
Nutzen Sie die Woche für einen Entzug. Die Kopfschmerzen
verschwinden nach 2-3 Tagen. Kräutertee ist die Alternative.
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Zu viel Obst: Zucker
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Zu viel Obst: Zucker
Das Problem: Wer den ganzen
Tag nur süßes Obst isst, nimmt zu viel Fruktose auf. Das
belastet die Leber und führt zu Gärung.
Die Lösung: 80% Gemüse.
KONKRET
Das Verhältnis sollte 80% Gemüse zu 20% Obst sein.
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Dehydrierung: Kopfschmerzen
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Dehydrierung: Kopfschmerzen
Das Problem: Wer Schlacken
lösen will, muss sie ausschwemmen. Wer zu wenig trinkt,
bekommt die "Fastenkrise" (Kopfweh, Übelkeit).
Die Lösung: 2,5 Liter.
KONKRET
Trinken Sie, bevor Sie Durst haben. Wasser und Kräutertee
sind Ihre besten Freunde.
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Stress beim Fasten: Kontraproduktiv
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Stress beim Fasten: Kontraproduktiv
Das Problem: Basenfasten in
einer extrem stressigen Arbeitswoche funktioniert schlecht.
Stress produziert selbst Säure im Körper.
Die Lösung: Ruhige Woche
wählen.
KONKRET
Starten Sie im Urlaub oder in einer Woche mit wenig
Terminen.
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Getreide essen: Säurebildner
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Getreide essen: Säurebildner
Das Problem: Viele denken,
Vollkornbrot sei basisch. Nein, Getreide ist ein guter
Säurebildner. Beim strengen Basenfasten ist es tabu.
Die Lösung: Gekeimtes oder
Kartoffeln.
KONKRET
Ersetzen Sie Brot durch Kartoffeln, Süßkartoffeln oder
maximal gekeimtes Müsli.
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Hülsenfrüchte vergessen: Falsch verstanden
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Hülsenfrüchte vergessen: Falsch verstanden
Das Problem: Manche Tabellen
listen Linsen als "sauer". Gekeimt sind sie jedoch basisch
und wichtig für die Sättigung.
Die Lösung: Gekeimt essen.
KONKRET
Gekeimte Linsen oder Kichererbsen sind erlaubt und liefern
wichtiges Eiweiß.
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Kalte Füße: Energieblockade
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Kalte Füße: Energieblockade
Das Problem: Wer friert,
entgiftet schlechter. Die Durchblutung wird zentralisiert,
die Peripherie (Haut) scheidet weniger aus.
Die Lösung: Fußbäder.
KONKRET
Halten Sie die Füße warm (Wollsocken, Fußbad). Das hilft dem
ganzen Stoffwechsel.
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Sofortiges "Fressen" danach: Alles umsonst
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Sofortiges "Fressen" danach: Alles umsonst
Das Problem: Wer nach der
Basenwoche sofort Pizza und Alkohol konsumiert, überfordert
den gereinigten Darm völlig.
Die Lösung: Aufbau-Tage.
KONKRET
Führen Sie Säurebildner (Käse, Brot) langsam wieder ein.
Bleiben Sie bei 80% basischer Kost.