Dr. Constanze Lohse
über den Turbo-Modus für
Ihre
Fettverbrennung
Dr. Constanze Lohse ist Allgemeinärztin in Norderstedt bei Hamburg,
spezialisiert auf Prävention, und bekannt als TV-Ärztin und
Buchautorin. Sie erklärt, wie Sie Ihren Körper durch radikalen
Kohlenhydratverzicht dazu bringen, Fett statt Zucker als primäre
Energiequelle zu nutzen.
Ketose ist der Super-Treibstoff für unser Gehirn. Wenn wir den
Zuckerhahn zudrehen, wird der Körper zur Fettverbrennungsmaschine –
und der Heißhunger verschwindet.
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Die 50g-Grenze: Das Limit für Kohlenhydrate
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Die 50g-Grenze: Das Limit für Kohlenhydrate
Warum: Damit der Körper
Ketonkörper (Energie aus Fett) produziert, müssen die
Zuckerspeicher (Glykogen) in der Leber leer sein. Das passiert
nur, wenn Sie extrem wenige Kohlenhydrate essen.
Wie: Maximal 20-50g
Kohlenhydrate pro Tag.
KONKRET
Lernen Sie Kohlenhydrate zählen. Brot, Nudeln, Reis,
Kartoffeln und Zucker sind tabu. Ihre Carbs kommen jetzt nur
noch aus grünem Gemüse.
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Fett als Energiequelle: Keine Angst vor Öl
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Fett als Energiequelle: Keine Angst vor Öl
Warum: Wenn Kohlenhydrate
wegfallen, muss die Energie woanders herkommen: vom Fett. Wer
Keto macht UND Fett spart, wird hungrig und scheitert.
Wie: 70-75% der Kalorien
kommen aus Fett.
KONKRET
Nutzen Sie reichlich Olivenöl, Kokosöl, Avocado und Nüsse.
Essen Sie fetten Fisch und auch mal das Eigelb. Fett macht bei
Keto nicht fett, sondern satt.
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Protein moderat halten: Nicht zu viel Eiweiß
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Protein moderat halten: Nicht zu viel Eiweiß
Warum: Zu viel Eiweiß wird im
Körper zu Glukose umgewandelt (Gluconeogenese). Das kann Sie
aus der Ketose werfen. Keto ist keine reine Fleisch-Diät!
Wie: 1,0 bis 1,5g Protein pro
kg Körpergewicht.
KONKRET
Wählen Sie fetten Fisch (Lachs) statt mageres
Hähnchenbrustfilet. Essen Sie zum Steak Kräuterbutter dazu.
Immer Fett zum Eiweiß kombinieren.
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Oberirdisches Gemüse: Die grünen Kohlenhydrate
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Oberirdisches Gemüse: Die grünen Kohlenhydrate
Warum: Wurzelgemüse
(Kartoffeln, Möhren) ist stärkehaltig und bei Keto tabu. Sie
brauchen aber Ballaststoffe und Vitamine aus Gemüse.
Wie: Blattspinat, Brokkoli,
Blumenkohl, Zucchini.
KONKRET
Faustregel: Was über der Erde wächst, ist meist okay (wenig
Carbs). Was unter der Erde wächst, ist oft zu stärkereich.
Ausnahme: Zwiebeln und Knoblauch (in Maßen).
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Elektrolyte auffüllen: Gegen die "Keto-Grippe"
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Elektrolyte auffüllen: Gegen die "Keto-Grippe"
Warum: Wenn das Insulin sinkt,
scheiden die Nieren Wasser und Elektrolyte aus. Das führt
anfangs zu Kopfschmerzen und Müdigkeit.
Wie: Mehr Salz, Magnesium und
Kalium.
KONKRET
Trinken Sie täglich eine Tasse kräftige Brühe. Salzen Sie Ihr
Essen großzügig. Nehmen Sie ggf. ein Magnesium-Präparat am
Abend.
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Viel Wasser trinken: Nieren entlasten
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Viel Wasser trinken: Nieren entlasten
Warum: Der Körper speichert
Glykogen zusammen mit Wasser. Wenn diese Speicher geleert
werden, verlieren Sie in den ersten Tagen viel Flüssigkeit
("Wasser-Gewicht").
Wie: Mindestens 3 Liter
täglich.
KONKRET
Trinken Sie, bevor Sie Durst haben. Durst wird bei Keto oft
mit Hunger verwechselt. Ein großes Glas Wasser kann Heißhunger
stoppen.
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Beeren sind das einzige Obst: Fruktose vermeiden
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Beeren sind das einzige Obst: Fruktose vermeiden
Warum: Die meisten Obstsorten
(Bananen, Äpfel, Trauben) haben zu viel Fruchtzucker und
werfen Sie sofort aus der Ketose. Beeren haben weniger Zucker.
Wie: Himbeeren, Brombeeren,
Erdbeeren (in Maßen).
KONKRET
Beschränken Sie sich auf eine kleine Handvoll Beeren pro Tag,
am besten in Kombination mit Fett (Sahne oder Vollfett-Quark),
um den Blutzucker flach zu halten.
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MCT-Öl & Kokosöl: Der Ketose-Booster
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MCT-Öl & Kokosöl: Der Ketose-Booster
Warum: Mittelkettige
Fettsäuren (MCT) werden vom Körper besonders schnell in Ketone
umgewandelt und liefern sofort Energie für das Gehirn.
Wie: 1 TL MCT-Öl in den Kaffee
("Bulletproof Coffee").
KONKRET
Starten Sie langsam mit MCT-Öl (1 TL), da zu viel am Anfang zu
Verdauungsproblemen führen kann. Es hilft enorm gegen den
"Brain Fog" in der Umstellungsphase.
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Versteckte Zucker aufspüren: Etiketten lesen
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Versteckte Zucker aufspüren: Etiketten lesen
Warum: Dextrose, Maltodextrin
oder Stärke werden oft in Wurst, Soßen und Gewürzmischungen
versteckt. Schon 2-3 Gramm zu viel können die Ketose stoppen.
Wie: Jede Zutatenliste prüfen.
KONKRET
Achten Sie auf die Endung "-ose" und auf Stärke. Kaufen Sie
Wurst und Käse am Stück, nicht fertig mariniert oder
verarbeitet.
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Fermentiertes essen: Darmpflege ohne Kohlenhydrate
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Fermentiertes essen: Darmpflege ohne Kohlenhydrate
Warum: Da Vollkorn wegfällt,
braucht der Darm andere Pflege. Fermentiertes Gemüse liefert
Probiotika und ist meist sehr kohlenhydratarm.
Wie: Rohes Sauerkraut oder
Kimchi.
KONKRET
Essen Sie täglich eine Gabel unpasteurisiertes Sauerkraut.
Achten Sie darauf, dass kein Zucker zugesetzt wurde (oft bei
Dosenware der Fall).
TOP 10 TIPPS LIFESTYLE
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Intervallfasten kombinieren: Der Keto-Turbo
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Intervallfasten kombinieren: Der Keto-Turbo
Warum: Keto und
Intervallfasten (z.B. 16:8) ergänzen sich perfekt. Fasten
vertieft die Ketose, und Keto macht das Fasten leichter,
weil der Hunger verschwindet.
Wie: Frühstück weglassen
("Bulletproof Coffee" erlaubt).
KONKRET
Starten Sie mit dem Essen erst mittags. Da Fett so gut
sättigt, fällt das bei Keto meist sehr leicht.
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Schlaf optimieren: Stress blockiert Ketose
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Schlaf optimieren: Stress blockiert Ketose
Warum: Schlafmangel erhöht
Cortisol. Cortisol kann den Blutzucker erhöhen (durch Abbau
von Muskelprotein), was die Ketonproduktion stoppt.
Wie: 7-8 Stunden Schlaf.
KONKRET
Führen Sie ein Abendritual ein. Guter Schlaf ist genauso
wichtig wie der Verzicht auf Brot.
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Leichter Sport: Glykogen leeren
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Leichter Sport: Glykogen leeren
Warum: Um in Ketose zu
kommen, müssen die Zuckerspeicher in den Muskeln leer sein.
Sport beschleunigt diesen Prozess.
Wie: Spazieren, Yoga,
leichtes Cardio.
KONKRET
Ein Morgenspaziergang auf nüchternen Magen hilft dem Körper,
schneller auf Fettverbrennung umzuschalten.
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Stressmanagement: Cortisol-Falle
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Stressmanagement: Cortisol-Falle
Warum: Stress wirkt
physiologisch wie Zucker: Er lässt den Blutzucker steigen.
Wer gestresst ist, kommt schwerer in Ketose.
Wie: Meditation oder
Atemübungen.
KONKRET
Nutzen Sie die 4-7-8 Atmung (4 Sek. ein, 7 halten, 8 aus),
um das Nervensystem sofort zu beruhigen.
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Mundhygiene: "Keto-Atem"
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Mundhygiene: "Keto-Atem"
Warum: Ein Nebenprodukt der
Ketose ist Aceton, das über den Atem abgegeben wird. Es
riecht leicht fruchtig oder nach Nagellackentferner. Das ist
normal und ein Zeichen, dass es funktioniert.
Wie: Mehr trinken, Kräuter
kauen.
KONKRET
Viel Wasser trinken hilft, das Aceton auszuschwemmen. Kauen
Sie auf Petersilie oder Minzblättern für frischen Atem.
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Planung & Meal Prep: Keine Ausreden
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Planung & Meal Prep: Keine Ausreden
Warum: Unterwegs gibt es
fast nur Kohlenhydrate (Bäcker, Sandwich). Ohne Plan greift
man schnell daneben.
Wie: Kochen Sie vor oder
haben Sie Snacks dabei.
KONKRET
Haben Sie immer eine Dose Nüsse oder gekochte Eier in der
Tasche für den Notfall.
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Messen statt raten: Bin ich in Ketose?
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Messen statt raten: Bin ich in Ketose?
Warum: Besonders am Anfang
ist es schwer einzuschätzen, ob man die 20-50g Grenze
eingehalten hat. Messen gibt Sicherheit und Motivation.
Wie: Urinstreifen (günstig)
oder Atemtest.
KONKRET
Testen Sie morgens Ihren Ketonwert mit Urinstreifen (aus der
Apotheke). Sobald sie sich verfärben, sind Sie auf dem
richtigen Weg.
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Soziale Situationen: Vorbereitet sein
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Soziale Situationen: Vorbereitet sein
Warum: Einladungen sind
voller Carb-Fallen. Wer hungrig hingeht, verliert.
Wie: Vorher essen oder Steak
bestellen.
KONKRET
Essen Sie zu Hause vor. Im Restaurant: Fleisch/Fisch mit
Salat bestellen, Brot abbestellen.
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Durchhaltevermögen (Keto Flu): Es geht vorbei
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Durchhaltevermögen (Keto Flu): Es geht vorbei
Warum: Die Umstellung des
Stoffwechsels dauert ca. 2-3 Wochen (Fettadaptation). Tag
3-5 sind oft die schwersten (Schlappheit).
Wie: Nicht an Tag 3
aufgeben!
KONKRET
Wenn Sie sich grippig fühlen: Mehr Salz und Wasser! Das ist
meist nur Elektrolytmangel. Danach kommt die Energie.
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Exogene Ketone (Optional): Die Brücke
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Exogene Ketone (Optional): Die Brücke
Warum: Man kann Ketonkörper
auch trinken (Nahrungsergänzung). Das ersetzt nicht die
Diät, kann aber helfen, schneller in den Zustand zu kommen
oder "Ausrutscher" abzufedern.
Wie: Nur bei Bedarf.
KONKRET
Dies ist kein Muss. Sparen Sie das Geld lieber für
hochwertige Lebensmittel, wenn Sie diszipliniert sind.
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Zu viel Protein essen: Gluconeogenese
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Zu viel Protein essen: Gluconeogenese
Das Problem: Wer
Kohlenhydrate streicht und dafür riesige Mengen Fleisch
isst, fliegt aus der Ketose. Der Körper wandelt
überschüssiges Eiweiß in Zucker um.
Die Lösung: Fett ist King,
Protein moderat.
KONKRET
Keto ist High Fat, nicht High Protein. Achten Sie auf das
Verhältnis.
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Angst vor Fett: Hungermodus
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Angst vor Fett: Hungermodus
Das Problem: Wer Carbs
weglässt und sich nicht traut, Fett zu essen, isst viel zu
wenig Kalorien. Der Stoffwechsel schläft ein, man friert und
wird müde.
Die Lösung: Mehr Öl.
KONKRET
Sie müssen Fett essen, um Fett zu verbrennen. Ertränken Sie
Ihr Gemüse in Olivenöl.
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Zu wenig Salz: Keto-Grippe
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Zu wenig Salz: Keto-Grippe
Das Problem: Ohne Insulin
scheiden die Nieren Natrium aus. Kopfschmerzen und Schwindel
sind die Folge von Salzmangel, nicht von Zuckermangel.
Die Lösung: Brühe trinken.
KONKRET
Salzen Sie mehr als sonst. Trinken Sie Brühe.
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"Dirty Keto": Nährstoffmangel
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"Dirty Keto": Nährstoffmangel
Das Problem: Wer nur Bacon,
Käse und Fast Food ohne Brötchen isst, kommt zwar in Ketose,
aber der Körper entzündet sich durch schlechte Fette und
fehlende Vitamine.
Die Lösung: Clean Keto.
KONKRET
Avocado, Nüsse und Lachs sind besser als Salami und
Schmelzkäse.
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Versteckte Carbs in Gemüse: Zwiebeln & Co.
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Versteckte Carbs in Gemüse: Zwiebeln & Co.
Das Problem: Man denkt, man
isst nur Gemüse, aber Zwiebeln, Tomaten und Karotten haben
überraschend viele Kohlenhydrate. Das summiert sich.
Die Lösung: Grünes Gemüse.
KONKRET
Tracken Sie am Anfang auch das Gemüse, um ein Gefühl zu
bekommen.
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Zu früh Schummeln: Ketose-Abbruch
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Zu früh Schummeln: Ketose-Abbruch
Das Problem: Ein einziger
"Cheat Day" wirft Sie komplett aus der Ketose. Es dauert
wieder 2-3 Tage, bis Sie zurück sind.
Die Lösung: Konsequenz.
KONKRET
Bei Keto gibt es keine "Cheat Days". Wenn Sie sündigen
wollen, machen Sie lieber Low Carb statt Keto.
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Dehydrierung: Wasserverlust
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Dehydrierung: Wasserverlust
Das Problem: Glykogen bindet
Wasser. Wenn das Glykogen weg ist, verlieren Sie Wasser. Wer
nicht nachtrinkt, trocknet aus.
Die Lösung: 3 Liter + .
KONKRET
Trinken Sie mehr als Sie Durst haben.
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"Keto"-Riegeln vertrauen: Marketing-Falle
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"Keto"-Riegeln vertrauen: Marketing-Falle
Das Problem: Viele Produkte,
auf denen "Keto" steht, enthalten Füllstoffe oder
Süßungsmittel, die den Blutzucker doch beeinflussen.
Die Lösung: Zutatenliste.
KONKRET
Vertrauen Sie echten Lebensmitteln, keinen verarbeiteten
"Keto-Produkten".
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Dauer-Snacken: Insulin bleibt oben
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Dauer-Snacken: Insulin bleibt oben
Das Problem: Auch Fett löst
eine minimale Insulinreaktion aus. Wer den ganzen Tag "Fat
Bombs" und Nüsse isst, hindert den Körper daran, an das
eigene Körperfett zu gehen.
Die Lösung: Mahlzeiten.
KONKRET
Essen Sie 2-3 mal am Tag satt. Keine Snacks.
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Gemüse vergessen: Verstopfung
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Gemüse vergessen: Verstopfung
Das Problem: Wer nur Käse
und Fleisch isst, bekommt Verdauungsprobleme.
Die Lösung: Ballaststoffe.
KONKRET
Grünes Blattgemüse ist Pflicht für die Verdauung und
Mikronährstoffe.