Dr. Constanze Lohse
über den besten Treibstoff
für kleine
Superhirne
Dr. Constanze Lohse ist Allgemeinärztin in Norderstedt bei Hamburg,
spezialisiert auf Prävention, und bekannt als TV-Ärztin und
Buchautorin. Sie erklärt, wie gezieltes "Brainfood" die Gehirnleistung
steigern, Konzentrationslöcher vermeiden und das Gedächtnis Ihrer
Kinder unterstützen kann.
Das Gehirn macht zwar nur 2% des Körpergewichts aus, verbraucht aber
20% der Energie. Ohne den richtigen Treibstoff fängt der Motor an zu
stottern – und das sehen wir dann als Konzentrationsschwäche bei den
Hausaufgaben.
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Komplexe Kohlenhydrate: Konstante Energie
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Komplexe Kohlenhydrate: Konstante Energie
Warum: Das Gehirn braucht
Glukose (Zucker) als Energie. Einfacher Zucker (Süßigkeiten)
lässt den Blutzucker rasen und abstürzen ->
Konzentrationsloch. Vollkornprodukte geben Glukose langsam und
stetig ab.
Wie: Haferflocken,
Vollkornbrot, Naturreis.
KONKRET
Starten Sie den Tag mit einem warmen Porridge oder Müsli. Das
hält den Blutzucker über den ganzen Vormittag stabil und
verhindert den "Hungerast" in der 3. Stunde.
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Wasser trinken: Das Gehirn nicht austrocknen
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Wasser trinken: Das Gehirn nicht austrocknen
Warum: Das Gehirn besteht zu
einem Großteil aus Wasser. Schon ein Flüssigkeitsverlust von
2% vermindert die Denkleistung und führt zu Kopfschmerzen.
Wie: Trinken, bevor der Durst
kommt.
KONKRET
Stellen Sie bei den Hausaufgaben immer eine gefüllte
Wasserflasche direkt auf den Schreibtisch. Das Kind trinkt
dann automatisch, ohne nachdenken zu müssen.
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Omega-3-Fettsäuren: Baustoff für Nerven
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Omega-3-Fettsäuren: Baustoff für Nerven
Warum: DHA (eine
Omega-3-Fettsäure) ist ein Hauptbestandteil der Zellmembranen
im Gehirn. Es sorgt für eine schnelle Signalübertragung
zwischen den Nervenzellen.
Wie: Walnüsse, fettreicher
Fisch (Lachs), Leinöl.
KONKRET
Geben Sie eine kleine Dose mit "Studentenfutter" (Nüsse &
Trockenobst) als Snack mit in die Schule. Das ist das
klassische Brainfood.
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Frühstück: Kein Start mit leerem Tank
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Frühstück: Kein Start mit leerem Tank
Warum: Studien belegen
eindeutig: Kinder, die frühstücken, schreiben bessere Noten.
Ohne Energie kann das Gehirn morgens keine Informationen
speichern.
Wie: Zumindest eine
Kleinigkeit essen.
KONKRET
Wenn morgens kein Hunger da ist: Ein selbstgemachter Smoothie
mit Banane, Haferflocken und Milch oder Kakao reicht für den
Anfang.
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Eisen: Sauerstofftransport sichern
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Eisen: Sauerstofftransport sichern
Warum: Eisen transportiert
Sauerstoff ins Gehirn. Eisenmangel ist bei Kindern häufig und
führt zu Müdigkeit, Unlust und Konzentrationsschwäche.
Wie: Fleisch, Hirse, Hafer,
grünes Blattgemüse.
KONKRET
Trinken Sie zum Müsli (Hafer = Eisen) ein Glas Orangensaft
(Vitamin C). Das Vitamin C hilft dem Körper, das pflanzliche
Eisen 3-4 mal besser aufzunehmen.
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B-Vitamine: Starke Nerven
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B-Vitamine: Starke Nerven
Warum: Der Vitamin-B-Komplex
(B1, B6, B12) ist entscheidend für die Reizübertragung und die
Nervenfunktion. Ein Mangel macht unruhig und reizbar.
Wie: Vollkornprodukte, Nüsse,
Milch, Fleisch.
KONKRET
Eine Scheibe Vollkornbrot mit Käse ist die perfekte
B-Vitamin-Kombi. Nüsse sind der ideale Snack für
zwischendurch.
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Beeren: Schutz für die Gehirnzellen
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Beeren: Schutz für die Gehirnzellen
Warum: Blaubeeren und andere
dunkle Beeren enthalten Anthocyane. Diese Antioxidantien
fördern die Durchblutung im Gehirn und schützen vor Stress.
Wie: Eine Handvoll Beeren
täglich.
KONKRET
Nutzen Sie im Winter tiefgekühlte Beeren (ungesüßt) für
Joghurt oder Porridge. Sie sind genauso gesund wie frische.
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Eier: Cholin fürs Gedächtnis
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Eier: Cholin fürs Gedächtnis
Warum: Eigelb enthält Cholin,
einen Stoff, der für die Entwicklung des Gedächtniszentrums
(Hippocampus) wichtig ist.
Wie: Regelmäßig Eier essen.
KONKRET
Ein hartgekochtes Ei ist ein praktischer Snack für die
Brotdose oder als schnelles Frühstück.
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Zusatzstoffe meiden: Chemischer Stress
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Zusatzstoffe meiden: Chemischer Stress
Warum: Bestimmte Farbstoffe
(Azofarbstoffe) und Konservierungsstoffe stehen im Verdacht,
Hyperaktivität zu fördern und die Konzentration zu stören.
Wie: Möglichst frisch und
unverarbeitet kochen.
KONKRET
Vermeiden Sie quietschbunte Süßigkeiten und Getränke. Schauen
Sie auf die Zutatenliste: Je kürzer, desto besser.
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Mahlzeiten-Rhythmus: Struktur gibt Sicherheit
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Mahlzeiten-Rhythmus: Struktur gibt Sicherheit
Warum: Regelmäßiges Essen
verhindert Blutzucker-Tiefs. Ein Kind, das hungrig ist
("hangry"), kann nicht stillsitzen und lernen.
Wie: 5 Mahlzeiten am Tag (3
Haupt-, 2 Zwischenmahlzeiten).
KONKRET
Planen Sie nach der Schule und vor den Hausaufgaben eine
kleine Snack-Pause ein, um die Batterien aufzuladen.
TOP 10 TIPPS LIFESTYLE & LERNEN
1
Schlaf: Das Gehirn räumt auf
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Schlaf: Das Gehirn räumt auf
Warum: Im Schlaf werden
Informationen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis
verschoben. Wer zu wenig schläft, vergisst das Gelernte
sofort wieder.
Wie: Feste Schlafzeiten
einhalten.
KONKRET
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind genug schläft (Grundschüler
ca. 10-11 Std.). Vokabeln lernen bringt am meisten direkt
vor dem Schlafen.
2
Bewegung: Sauerstoff fürs Hirn
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Bewegung: Sauerstoff fürs Hirn
Warum: Bewegung pumpt
Sauerstoff ins Gehirn und baut Stresshormone ab, die das
Lernen blockieren.
Wie: Vor den Hausaufgaben
toben.
KONKRET
Lassen Sie das Kind nach der Schule erst 30 Minuten spielen
oder rennen, bevor es sich an den Schreibtisch setzt.
3
Frische Luft: Stoßlüften
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Frische Luft: Stoßlüften
Warum: Ein hoher CO2-Gehalt
im Zimmer macht müde ("Dicke Luft"). Das Gehirn braucht
Sauerstoff zum Arbeiten.
Wie: Fenster aufreißen.
KONKRET
Lüften Sie das Kinderzimmer alle 45-60 Minuten für 5 Minuten
komplett durch (Stoßlüften).
4
Struktur & Rituale: Gehirn entlasten
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Struktur & Rituale: Gehirn entlasten
Warum: Wenn der Ablauf immer
gleich ist, muss das Gehirn keine Energie für die Planung
verschwenden ("Wann mach ich was?").
Wie: Feste Lernzeiten.
KONKRET
Etablieren Sie eine Routine: Schule -> Essen -> Pause ->
Hausaufgaben -> Freizeit.
5
Pausen machen: Die Pomodoro-Technik
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Pausen machen: Die Pomodoro-Technik
Warum: Kinder können sich je
nach Alter nur 15-20 Minuten am Stück voll konzentrieren.
Danach sinkt die Leistung.
Wie: Lernen in Intervallen.
KONKRET
Stellen Sie einen Wecker: 20 Minuten arbeiten, 5 Minuten
Pause (aufstehen, trinken, strecken).
6
Digital Detox: Reizüberflutung vermeiden
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Digital Detox: Reizüberflutung vermeiden
Warum: Bildschirme (TV,
Tablet) vor den Hausaufgaben ermüden das Gehirn durch
schnelle Reize. Konzentration fällt danach schwerer.
Wie: Erst die Arbeit, dann
das Vergnügen.
KONKRET
Medienzeit erst NACH den Hausaufgaben. Während des Lernens:
Handy in einen anderen Raum.
7
Arbeitsplatz: Ruhe schaffen
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Arbeitsplatz: Ruhe schaffen
Warum: Unordnung und Lärm
lenken ab. Das Gehirn muss Energie aufwenden, um Störungen
auszublenden.
Wie: Leerer Tisch, ruhiger
Raum.
KONKRET
Nur das auf den Tisch legen, was für die aktuelle Aufgabe
nötig ist. Geschwister sollten nicht im selben Raum spielen.
8
Stressabbau: Druck rausnehmen
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Stressabbau: Druck rausnehmen
Warum: Angst blockiert das
Denken ("Blackout"). Entspannte Kinder lernen besser.
Wie: Positives Feedback.
KONKRET
Loben Sie die Anstrengung ("Toll, wie du geübt hast"), nicht
nur die Note. Das nimmt die Angst vor Fehlern.
9
Belohnungssystem: Motivation
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Belohnungssystem: Motivation
Warum: Das Gehirn liebt
Belohnungen (Dopamin). Aussicht auf Schönes motiviert zum
Durchhalten.
Wie: Aktivitäten statt
Süßigkeiten.
KONKRET
"Wenn wir fertig sind, gehen wir Fußball spielen / lesen wir
ein Buch." Belohnen Sie nicht mit Essen.
10
Natur: Der beste Ausgleich
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Natur: Der beste Ausgleich
Warum: Zeit im Grünen senkt
Stresshormone nachweislich und füllt die Speicher für
Aufmerksamkeit wieder auf.
Wie: Täglich raus.
KONKRET
Ein kurzer Spaziergang im Park vor den Hausaufgaben kann
Wunder wirken.
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Mit leerem Magen lernen: Konzentrationsloch
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Mit leerem Magen lernen: Konzentrationsloch
Das Problem: Wer hungrig
lernt, denkt langsamer und wird schneller wütend. Das Gehirn
hat keinen Treibstoff.
Die Lösung: Kleiner Snack
vorweg.
KONKRET
Geben Sie vor den Hausaufgaben immer eine Kleinigkeit
(Apfel, Nüsse) zu essen.
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Zucker-Snacks: Der schnelle Absturz
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Zucker-Snacks: Der schnelle Absturz
Das Problem: Gummibärchen
geben Energie für 20 Minuten, danach folgt das "Zucker-Koma"
(Unterzuckerung) und Müdigkeit.
Die Lösung: Nüsse & Obst.
KONKRET
Vermeiden Sie Süßes während der Lernzeit.
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Energy Drinks: Gift für Kinder
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Energy Drinks: Gift für Kinder
Das Problem: Koffein und
Zucker machen hibbelig, stören den Schlaf und führen zu
Herzrasen. Sie sind für Kinder ungeeignet.
Die Lösung: Verbot.
KONKRET
Klären Sie über die Gefahren auf. Energy Drinks haben im
Kinderzimmer nichts verloren.
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Zu wenig Trinken: Kopfschmerz
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Zu wenig Trinken: Kopfschmerz
Das Problem: Kinder
vergessen das Trinken. Dehydrierung ist die häufigste
Ursache für Konzentrationsmangel.
Die Lösung: Volle Flasche.
KONKRET
Stellen Sie Wasser direkt an den Arbeitsplatz.
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Multitasking: Handy am Tisch
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Multitasking: Handy am Tisch
Das Problem: Wer
gleichzeitig lernt und chattet, lernt nicht. Das Gehirn kann
nicht multitasken.
Die Lösung: Handy weg.
KONKRET
Das Handy bleibt während der Lernzeit in einem anderen Raum.
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Eisenmangel übersehen: Dauermüde
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Eisenmangel übersehen: Dauermüde
Das Problem: Wenn das Kind
ständig müde und blass ist, kann Eisenmangel
dahinterstecken. Das bremst die Hirnleistung.
Die Lösung: Arztbesuch.
KONKRET
Lassen Sie bei Verdacht den Ferritin-Wert prüfen.
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Schweres Mittagessen: Schnitzelkoma
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Schweres Mittagessen: Schnitzelkoma
Das Problem: Fettiges,
schweres Essen (Pizza, Schnitzel) zieht das Blut in den
Magen. Der Kopf wird müde.
Die Lösung: Leichtes Lunch.
KONKRET
Mittags lieber Nudeln mit Tomatensoße oder Gemüse als fettes
Fleisch.
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Druck und Stress: Angst blockiert
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Druck und Stress: Angst blockiert
Das Problem: Zu viel
Leistungsdruck erzeugt Cortisol, das das Denken blockiert
("Blackout").
Die Lösung: Entspannung.
KONKRET
Loben Sie Anstrengung, nicht nur Noten. Schaffen Sie Pausen.
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Unregelmäßigkeit: Rhythmus fehlt
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Unregelmäßigkeit: Rhythmus fehlt
Das Problem: Lernen mal
hier, mal da, mal spät abends. Das Gehirn braucht Routinen.
Die Lösung: Feste
Lernzeiten.
KONKRET
Immer zur gleichen Zeit Hausaufgaben machen hilft, schneller
"in den Modus" zu kommen.
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Allergien ignorieren: Versteckte Bremse
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Allergien ignorieren: Versteckte Bremse
Das Problem: Unerkannte
Unverträglichkeiten (Gluten, Laktose) können müde und
unkonzentriert machen.
Die Lösung: Symptom-Check.
KONKRET
Bei chronischer Müdigkeit oder Bauchweh nach dem Essen: Arzt
aufsuchen.