Konzentration verbessern

Dr. Constanze Lohse
über die richtige Ernährung
für mehr Fokus

Dr. Lohse ist Allgemeinärztin mit Schwerpunkt Prävention. Sie erklärt, wie Sie "Brain Fog" vertreiben, die Durchblutung im Kopf steigern und durch die richtige Nährstoffkombination über Stunden konzentriert bleiben.
Konzentration ist kein Zufall, sondern Biochemie. Diese 20 Regeln liefern Ihrem Gehirn genau die Botenstoffe, die es für Fokus und geistige Klarheit braucht.
1
Wasser marsch:
Warum das Gehirn schwimmen muss
Warum: Das Gehirn besteht zu ca. 75% aus Wasser. Schon ein minimaler Flüssigkeitsverlust von 2% führt dazu, dass das Gehirngewebe leicht schrumpft und sich von der Schädeldecke zurückzieht. Die Folge: Kopfschmerzen, verlangsamte Reaktionen und massive Konzentrationsprobleme.
Wie: Trinken Sie, *bevor* der Durst kommt. Durst ist bereits ein Notrufsignal des Körpers.
KONKRET
Stellen Sie sich eine 1,5-Liter-Karaffe Wasser mit Zitrone direkt auf den Schreibtisch. Das visuelle Signal "Trink mich!" hilft enorm. Wenn Sie gähnen: Erst trinken, dann Kaffee holen.
2
Fett für den Fokus:
Omega-3 beschleunigt das Denken
Warum: Omega-3-Fettsäuren (DHA) sind essenziell für die Myelinschicht. Das ist die Isolierung um die Nervenbahnen. Ist die Isolierung gut, fließen Signale in Lichtgeschwindigkeit. Fehlt das Fett, werden die Signale langsam und "faserig" – man denkt langsamer.
Wie: Fetter Seefisch (Lachs, Makrele) oder hochwertiges Algenöl sind die besten Quellen.
KONKRET
Nehmen Sie täglich einen Esslöffel Algenöl (oder Kapseln) zu einer Mahlzeit ein. Algenöl ist die direkte, vegane Quelle für DHA und wirkt oft besser als Leinsamen (die der Körper erst umwandeln muss).
3
Brainfood Walnuss:
Die Signatur der Natur
Warum: Es sieht aus wie ein Gehirn und es hilft dem Gehirn. Walnüsse enthalten eine einzigartige Kombination aus Polyphenolen, Vitamin E und pflanzlichem Omega-3. Sie senken oxidativen Stress im Kopf und verbessern das schlussfolgernde Denken.
Wie: Snacken Sie Walnüsse statt Schokoriegel.
KONKRET
Mischen Sie sich Ihr eigenes "Studentenfutter" ohne Rosinen: Walnüsse, Mandeln und ein paar Kakaonibs. Eine Handvoll am Nachmittag verhindert das mentale Leistungstief um 15 Uhr.
4
Blaue Durchblutung:
Warum Beeren schlau machen
Warum: Die dunklen Farbstoffe (Anthocyane) in Blaubeeren fördern die Durchblutung direkt im Gehirn. Mehr Blut bedeutet mehr Sauerstoff und Glukose für die Neuronen. Studien zeigen verbesserte Gedächtnisleistung schon wenige Stunden nach dem Verzehr.
Wie: Essen Sie täglich eine Handvoll Heidelbeeren (am besten wilde).
KONKRET
Haben Sie immer einen Beutel wilde Blaubeeren im Tiefkühlfach. Rühren Sie die gefrorenen Beeren morgens in den heißen Haferbrei – das kühlt den Brei und taut die Beeren schonend auf.
5
Langsamer Zucker:
Haferflocken für konstanten Fokus
Warum: Das Gehirn braucht Glukose, aber keinen Zuckerschock. Komplexe Kohlenhydrate (wie in Hafer) geben den Zucker nur tröpfchenweise ins Blut ab. Das sichert eine konstante Energieversorgung über Stunden, statt Höhenflüge und Abstürze zu verursachen.
Wie: Starten Sie den Tag mit Porridge oder Overnight Oats statt Toast.
KONKRET
Weichen Sie Haferflocken über Nacht ein. Das macht sie bekömmlicher. Geben Sie Zimt dazu – das stabilisiert den Blutzucker zusätzlich und verhindert Heißhungerattacken.
6
Wach ohne Zappeln:
Die Magie von Grünem Tee
Warum: Kaffee macht wach, aber oft nervös. Grüner Tee enthält neben Koffein auch L-Theanin. Dieser Stoff wirkt beruhigend auf das Gehirn, ohne müde zu machen. Die Kombination erzeugt einen Zustand von "entspannter Wachheit" und Laser-Fokus.
Wie: Trinken Sie morgens Matcha oder Sencha statt der zweiten Tasse Kaffee.
KONKRET
Matcha-Pulver ist besonders effektiv, da Sie das ganze Blatt mittrinken. Rühren Sie einen halben Teelöffel in heißes (nicht kochendes!) Wasser. Wirkt 4-6 Stunden.
7
Botenstoff-Lieferant:
Eier für das Gedächtnis
Warum: Eigelb ist eine der besten Quellen für Cholin. Cholin ist der Vorläufer von Acetylcholin – dem wichtigsten Neurotransmitter für Gedächtnis und Lernfähigkeit. Ohne Cholin keine Merkfähigkeit.
Wie: Essen Sie regelmäßig Eier zum Frühstück, inklusive Eigelb.
KONKRET
Kochen Sie sich am Sonntag 3-4 harte Eier vor. Sie sind der perfekte Snack für zwischendurch, wenn Sie merken, dass Sie sich Namen oder Vokabeln schlecht merken können.
8
Dunkle Schokolade:
Flavonoide als Gehirn-Booster
Warum: Kakao enthält Flavonoide, die die Durchblutung im Gehirn kurzfristig steigern können. Zudem enthält er Theobromin, das leicht anregend wirkt und die Stimmung hebt.
Wie: Nur Schokolade mit mindestens 70% (besser 85%) Kakaoanteil wirkt. Milchschokolade ist nur Süßigkeit.
KONKRET
Nutzen Sie Schokolade strategisch: 1-2 Stückchen 20 Minuten vor einer schwierigen Aufgabe. Lassen Sie sie langsam auf der Zunge zergehen, das wirkt schneller über die Mundschleimhaut.
9
Grünes Fett:
Warum Avocados schlau machen
Warum: Avocados liefern einfach ungesättigte Fettsäuren, die die Durchblutung fördern. Ein gut durchblutetes Gehirn arbeitet effizienter. Zudem enthalten sie Kalium, das den Blutdruck reguliert.
Wie: Eine halbe Avocado im Salat oder auf Vollkornbrot.
KONKRET
Zerdrücken Sie eine halbe Avocado mit Gabel, geben Sie etwas Zitronensaft, Salz und Chiliflocken darüber. Das Chili-Capsaicin weckt das Gehirn zusätzlich auf.
10
Kürbiskerne:
Zink für schnelle Gedanken
Warum: Kürbiskerne sind reicher an Zink als viele andere Samen. Zink ist entscheidend für die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen. Ein Mangel führt zu "Denk-Blockaden".
Wie: Streuen Sie sie über alles: Salat, Suppe oder Müsli.
KONKRET
Rösten Sie die Kerne kurz in einer Pfanne ohne Fett an, bis sie duften. Das intensiviert den Geschmack und macht sie zum perfekten, gesunden Schreibtisch-Snack.
1
Die Pomodoro-Technik:
Fokus durch künstliche Verknappung
Warum: Das Gehirn kann Hochleistung nur für begrenzte Zeit aufrechterhalten. Wer versucht, 4 Stunden durchzuarbeiten, wird ineffektiv. Pausen sind keine Zeitverschwendung, sondern "Wartungsintervalle".
Wie: Nutzen Sie die Pomodoro-Methode: 25 Minuten Fokus, 5 Minuten Pause.
KONKRET
Stellen Sie einen echten Küchenwecker oder Timer. Wenn er klingelt: Stift fallen lassen. Aufstehen. Fenster auf. Die strenge Taktung zwingt das Gehirn zu mehr Effizienz in der Arbeitsphase.
2
Der Schlaf-Faktor:
Nachts wird gelernt
Warum: Im Schlaf werden Informationen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis verschoben (Konsolidierung). Wer zu wenig schläft, hat am nächsten Tag "volle Speicher" und kann nichts Neues aufnehmen. Konzentration wird unmöglich.
Wie: Priorisieren Sie 7-8 Stunden Schlaf.
KONKRET
Gehen Sie 30 Minuten früher ins Bett als sonst. Wenn Sie ein komplexes Problem lösen müssen: "Schlafen Sie drüber". Das Gehirn arbeitet im Hintergrund weiter an der Lösung.
3
Frischluft-Schub:
CO2 macht dumm
Warum: In kleinen Büros steigt der CO2-Gehalt der Luft extrem schnell an. Studien zeigen, dass bei hohen CO2-Werten die kognitive Leistung um bis zu 50% einbricht. Man gähnt und macht Flüchtigkeitsfehler.
Wie: Lüften ist wichtiger als Kaffee.
KONKRET
Stoßlüften Sie alle 60 Minuten für 3-5 Minuten (Durchzug!). Kippfenster bringen nichts. Gehen Sie in der Mittagspause raus, um die Lungen einmal komplett mit Sauerstoff zu fluten.
4
Singletasking statt Chaos:
Warum Multitasking eine Lüge ist
Warum: Das Gehirn kann sich nicht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren. Es schaltet nur extrem schnell hin und her. Dieses "Task-Switching" verbraucht enorm viel Glukose und senkt den IQ temporär um bis zu 15 Punkte.
Wie: Immer nur EINE Sache zur Zeit.
KONKRET
Schließen Sie alle Browser-Tabs, die Sie nicht für die aktuelle Aufgabe brauchen. Drehen Sie das Handy um ("Face down"). Bearbeiten Sie Emails nur in festen Blöcken (z.B. 10:00 und 15:00 Uhr).
5
Bewegung wirkt sofort:
BDNF für neue Zellen
Warum: Sport erhöht die Produktion von BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor). Das ist wie Dünger für das Gehirn. Es fördert das Wachstum neuer Nervenzellen und verbessert die Vernetzung. 20 Minuten Bewegung steigern die Konzentration für die nächsten 2 Stunden.
Wie: Bewegung VOR geistiger Arbeit.
KONKRET
Machen Sie 50 Hampelmänner oder laufen Sie einmal zügig um den Block, bevor Sie sich an eine schwierige Präsentation setzen. Das "flutet" das Gehirn mit Energie.
6
Der Kälte-Kick:
Kaltes Wasser ins Gesicht
Warum: Kälte aktiviert den "Taucherreflex" (Verlangsamung des Herzschlags, Umverteilung des Blutes zu den lebenswichtigen Organen, also auch zum Gehirn) und sorgt für einen Adrenalin-Kick, der sofort wach macht.
Wie: Wenn Sie im Mittagstief hängen, ab ins Bad.
KONKRET
Spritzen Sie sich eiskaltes Wasser ins Gesicht oder lassen Sie es 30 Sekunden über die Innenseite der Handgelenke laufen. Das wirkt schneller als jeder Espresso.
7
Aufräumen im Kopf:
Warum Ordnung beim Denken hilft
Warum: Unordnung im Sichtfeld zieht unterbewusst Aufmerksamkeit ab. Das Gehirn scannt ständig die Umgebung. Ein voller Schreibtisch bedeutet ständige visuelle Ablenkung ("Visual Noise").
Wie: "Clean Desk Policy" für den Fokus.
KONKRET
Räumen Sie ALLES vom Schreibtisch, was Sie für die aktuelle Aufgabe nicht brauchen. Nur ein Monitor, eine Tastatur, ein Notizblock. Keine alten Kaffeetassen, keine Stapel.
8
Akustische Abschirmung:
Binaurale Beats oder Stille
Warum: Lärm (Kollegen, Baustelle) erhöht das Stresslevel. Bestimmte Frequenzen (Alpha-Wellen) können das Gehirn jedoch in einen Flow-Zustand versetzen.
Wie: Nutzen Sie Noise-Cancelling-Kopfhörer.
KONKRET
Suchen Sie auf Spotify oder YouTube nach "Binaural Beats Focus" oder "White Noise". Das monotone Geräusch blendet Störfaktoren aus und hilft beim Tunnelblick.
9
Analoges Arbeiten:
Stift und Papier nutzen
Warum: Handschriftliches Notieren aktiviert andere Gehirnareale als Tippen. Es fördert das tiefere Verständnis und die Merkfähigkeit, da wir langsamer denken müssen. Außerdem: Kein "Neuer Tab"-Impuls auf dem Papier.
Wie: Planen Sie Projekte offline.
KONKRET
Nutzen Sie die erste Stunde am Tag für Brainstorming nur mit Stift und Papier. Lassen Sie den Laptop zu. Sie werden überrascht sein, wie klar Ihre Gedanken sind.
10
Meditation to go:
Das Gehirn resetten
Warum: Meditation verdichtet die graue Substanz im Gehirn und trainiert die Fähigkeit, abschweifende Gedanken wieder einzufangen. Das ist die Definition von Konzentration.
Wie: 3 Minuten am Tag genügen für den Anfang.
KONKRET
Setzen Sie sich gerade hin, schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich nur auf den Luftzug an der Nasenspitze. Wenn Gedanken kommen, lassen Sie sie ziehen und kehren zur Nase zurück.
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Die Benachrichtigungs-Hölle:
Warum "Ping" das Denken tötet
Das Problem: Jedes "Ping" auf dem Handy reißt Sie aus dem Fokus. Selbst wenn Sie nicht draufschauen, kostet es Energie, den Impuls zu unterdrücken. Nach einer Unterbrechung braucht das Gehirn bis zu 23 Minuten, um wieder den vollen Fokus zu erreichen.
Die Lösung: Schalten Sie ALLE Push-Nachrichten aus (außer Anrufe).
KONKRET
Legen Sie das Handy beim Arbeiten in einen anderen Raum oder in die Schublade. "Aus den Augen, aus dem Sinn" funktioniert tatsächlich.
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Der Zucker-Crash:
Süßes am Schreibtisch
Das Problem: Gummibärchen oder Kekse geben einen schnellen Energie-Kick, aber das Insulin lässt den Blutzucker danach tiefer fallen als zuvor. Die Folge: Gehirnnebel und Müdigkeit nach 30-60 Minuten.
Die Lösung: Keine offenen Süßigkeiten am Arbeitsplatz.
KONKRET
Wenn Sie snacken müssen, nehmen Sie Nüsse. Das Fett und Eiweiß halten den Blutzuckerspiegel stabil und versorgen das Gehirn konstant.
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Zu viel Koffein:
Wenn Kaffee nervös macht
Das Problem: Koffein ist ein zweischneidiges Schwert. In Maßen fördert es den Fokus, zu viel davon führt zu Zittern, Herzrasen und fahrigen Gedanken ("Jitters"). Man springt von Thema zu Thema, ohne etwas fertig zu machen.
Die Lösung: Stoppen Sie bei 2-3 Tassen.
KONKRET
Trinken Sie Kaffee nie auf nüchternen Magen, das verstärkt die Stressantwort (Cortisol). Warten Sie morgens 90 Minuten nach dem Aufstehen mit dem ersten Kaffee.
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Falsches Licht:
Warum Dunkelheit schläfrig macht
Das Problem: Viele Büros sind zu dunkel. Dämmerlicht signalisiert dem Körper: "Entspannen, bald ist Schlafenszeit". Die Melatoninproduktion fährt hoch, die Konzentration sinkt.
Die Lösung: Sorgen Sie für Tageslicht oder sehr helle Tageslichtlampen.
KONKRET
Setzen Sie sich ans Fenster. Wenn das nicht geht: Investieren Sie in eine Tageslichtlampe (ca. 10.000 Lux) und lassen Sie diese morgens 30 Minuten auf sich scheinen.
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Suppenkoma:
Das falsche Mittagessen
Das Problem: Currywurst, Pasta oder Pizza am Mittag ziehen das ganze Blut in den Magen zur Verdauung. Dieses Blut fehlt im Gehirn. Die Folge: Das berühmte Mittagstief zwischen 13 und 15 Uhr.
Die Lösung: Low Carb am Mittag.
KONKRET
Essen Sie mittags viel Gemüse, Salat und Proteine (Fisch, Fleisch, Ei), aber wenig Sättigungsbeilagen (Nudeln, Kartoffeln). Das hält wach.
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Mangelnde Planung:
Entscheidungsmüdigkeit
Das Problem: Wer sich morgens erst fragt "Was mache ich heute eigentlich?", verschwendet wertvolle Willenskraft für die Planung. Diese Energie fehlt dann für die eigentliche Arbeit. "Decision Fatigue" ist ein Konzentrationskiller.
Die Lösung: Planen Sie den Tag am Vorabend.
KONKRET
Legen Sie abends die 3 wichtigsten Aufgaben ("Big 3") für den nächsten Tag fest. Starten Sie morgens sofort mit Aufgabe 1, ohne nachzudenken.
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Schlechte Luft:
Wenn das CO2 steigt
Das Problem: Das Gehirn braucht extrem viel Sauerstoff. In kleinen Räumen steigt der CO2-Gehalt schnell an, was sofort zu Müdigkeit und Kopfschmerzen führt.
Die Lösung: Lüftungs-Disziplin.
KONKRET
Lüften Sie nicht erst, wenn die Luft schlecht ist. Machen Sie es zur Routine: Jedes Mal, wenn Sie den Raum verlassen oder zur Toilette gehen, Fenster auf!
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Hintergrund-Lärm:
Das Gehirn hört immer mit
Das Problem: Auch wenn Sie Lärm (Gespräche, Radio) "ausblenden", kostet das aktive Unterdrücken Energie im Gehirn. Besonders menschliche Sprache lenkt uns evolutionär bedingt sofort ab.
Die Lösung: Noise-Cancelling oder White Noise.
KONKRET
Wenn Sie keine Ruhe haben: Hören Sie instrumentale Musik (Lo-Fi, Klassik) oder "White Noise" über Kopfhörer. Text in Musik stört beim Schreiben/Lesen.
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Zu wenig Schlaf:
Lernen wird unmöglich
Das Problem: Wer Schlaf opfert, um mehr zu arbeiten, sägt am eigenen Ast. Schlafmangel wirkt auf das Gehirn wie 0,8 Promille Alkohol. Die Fehlerquote steigt, die Kreativität stirbt.
Die Lösung: Schlaf ist Arbeitszeit.
KONKRET
Gehen Sie so rechtzeitig ins Bett, dass Sie ohne Wecker aufwachen könnten. Das sind meist 7,5 bis 8 Stunden.
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Krumme Haltung:
Sauerstoffmangel im Kopf
Das Problem: Wer zusammengesunken wie eine "Schildkröte" vor dem Bildschirm hängt, drückt den Brustkorb zusammen. Die Atmung wird flach, das Gehirn bekommt zu wenig Sauerstoff.
Die Lösung: Brust raus, Schultern zurück.
KONKRET
Stellen Sie Ihren Stuhl so ein, dass die Hüfte etwas höher ist als die Knie. Das kippt das Becken und richtet die Wirbelsäule automatisch auf.