Dr. Constanze Lohse
über die Logi-Methode für
einen stabilen
Blutzucker
Dr. Constanze Lohse ist Allgemeinärztin in Norderstedt bei Hamburg,
spezialisiert auf Prävention, und bekannt als TV-Ärztin und
Buchautorin. Sie erklärt, wie die Logi-Methode (Low Glycemic Index)
Heißhunger stoppt und den Stoffwechsel beruhigt, ohne dass Sie auf
alles verzichten müssen.
Logi ist keine Diät, sondern pure Logik. Wir halten den Blutzucker
flach, damit das Insulin niedrig bleibt. Nur so ist der Weg frei für
die Fettverbrennung.
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Die Basis: Viel Gemüse & zuckerarmes Obst
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Die Basis: Viel Gemüse & zuckerarmes Obst
Warum: Diese Lebensmittel
haben ein großes Volumen, aber eine niedrige glykämische Last
(GL). Sie machen satt, liefern Vitamine und lassen den
Blutzucker kaum ansteigen. Sie bilden die breite Basis der
Logi-Pyramide.
Wie: 3 Portionen Gemüse und 2
Portionen Obst täglich.
KONKRET
Essen Sie zu jeder Mahlzeit Gemüse. Tauschen Sie Bananen und
Trauben (hoher Zucker) gegen Beeren, Äpfel oder Zitrusfrüchte
(niedriger Zucker).
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Gute Fette: Geschmacksträger & Sattmacher
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Gute Fette: Geschmacksträger & Sattmacher
Warum: Fett hat keinen
Einfluss auf den Blutzucker und das Insulin. Gesunde Fette
sind essenziell für die Zellwände und sorgen für
langanhaltende Sättigung. Logi ist nicht fettarm!
Wie: Olivenöl, Rapsöl, Nüsse,
Avocado.
KONKRET
Verwenden Sie zu jedem Salat hochwertiges Öl. Essen Sie Nüsse
als Snack. Haben Sie keine Angst vor Fett, solange Sie die
Kohlenhydrate reduzieren.
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Eiweiß: Der Baustoff des Körpers
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Eiweiß: Der Baustoff des Körpers
Warum: Protein macht satt und
steigert den Energieverbrauch (Thermogenese). Es verhindert
den Muskelabbau während der Gewichtsreduktion.
Wie: Fisch, Fleisch, Eier,
Milchprodukte, Hülsenfrüchte.
KONKRET
Jede Hauptmahlzeit sollte eine Proteinquelle enthalten. Quark
zum Frühstück, Fisch oder Fleisch zum Mittag, Käse oder Eier
zum Abend.
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Kohlenhydrate: Wenig, aber Vollkorn
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Kohlenhydrate: Wenig, aber Vollkorn
Warum: Stärkehaltige Beilagen
stehen in der Logi-Pyramide weit oben (wenig essen). Sie
lassen den Blutzucker steigen. Wenn, dann nur Varianten, die
langsam verdaut werden.
Wie: Vollkornnudeln,
Naturreis, Pumpernickel.
KONKRET
Reduzieren Sie die Beilage um die Hälfte. Ein kleiner Löffel
Reis reicht. Der Teller wird mit Gemüse aufgefüllt. Weißbrot
und normale Pasta sind tabu.
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Glykämische Last (GL) verstehen: Qualität zählt
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Glykämische Last (GL) verstehen: Qualität zählt
Warum: Nicht nur der
Zuckergehalt (GI) zählt, sondern wie viel Kohlenhydrate eine
Portion tatsächlich hat (GL). Möhren haben einen hohen GI,
aber wenig Carbs -> okay. Brot hat viele Carbs -> weniger
okay.
Wie: Fokus auf Lebensmittel
mit niedriger GL.
KONKRET
Keine Angst vor gekochten Möhren oder Kürbis. Die Menge an
Kohlenhydraten pro 100g ist gering. Vorsicht eher bei
Getreideprodukten.
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Zucker meiden: Die Spitze der Pyramide
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Zucker meiden: Die Spitze der Pyramide
Warum: Zucker schießt direkt
ins Blut, lockt Insulin und blockiert die Fettverbrennung für
Stunden. Er bietet keine Nährstoffe.
Wie: Süßigkeiten nur als
absolute Ausnahme.
KONKRET
Gewöhnen Sie sich den süßen Geschmack ab. Nutzen Sie Beeren
für die Süße. Wenn Schokolade, dann mit mindestens 70%
Kakaoanteil.
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Milchprodukte: Gute Eiweißquelle
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Milchprodukte: Gute Eiweißquelle
Warum: Joghurt, Quark und Käse
haben einen niedrigen Glykämischen Index. Sie sättigen gut
durch das Eiweiß.
Wie: Naturprodukte ohne
Zuckerzusatz.
KONKRET
Meiden Sie Fruchtjoghurt aus dem Supermarkt (Zuckerbomben!).
Mischen Sie Naturjoghurt selbst mit frischen Früchten oder
Nüssen.
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Getränke: Kalorienfrei bleiben
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Getränke: Kalorienfrei bleiben
Warum: Säfte, Limonaden und
gesüßte Tees lassen den Blutzucker schneller ansteigen als
feste Nahrung.
Wie: Wasser, Tee, Kaffee (in
Maßen).
KONKRET
Trinken Sie vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser. Das füllt den
Magen. Auch "Schorlen" sind oft noch zu zuckerhaltig – lieber
Wasser mit einer Scheibe Zitrone.
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Hülsenfrüchte: Die unterschätzte Kraft
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Hülsenfrüchte: Die unterschätzte Kraft
Warum: Linsen, Bohnen und
Erbsen haben zwar Kohlenhydrate, werden aber extrem langsam
verdaut. Sie halten den Blutzucker stabil und machen sehr
lange satt.
Wie: Regelmäßig statt Nudeln
oder Reis.
KONKRET
Eine Linsenbolognese ist viel besser als Pasta Bolognese.
Nutzen Sie Hülsenfrüchte als Sättigungsbeilage.
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Die Teller-Aufteilung: Optische Hilfe
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Die Teller-Aufteilung: Optische Hilfe
Warum: Damit man nicht
Kalorien zählen muss, hilft die Optik.
Wie: 50% Gemüse/Obst, 30%
Eiweiß, 20% Kohlenhydrat-Beilage.
KONKRET
Füllen Sie den halben Teller mit Salat oder Gemüse. Ein
Drittel ist Fleisch/Fisch. Der kleine Rest ist für die
Kartoffeln. So essen Sie automatisch Logi-konform.
TOP 10 TIPPS LIFESTYLE
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Bewegung: Muskeln saugen Zucker auf
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Bewegung: Muskeln saugen Zucker auf
Warum: Aktive Muskeln
brauchen Energie. Sie nehmen Glukose aus dem Blut auf – auch
ohne viel Insulin. Sport senkt den Blutzuckerspiegel sofort.
Wie: Spazieren nach dem
Essen.
KONKRET
Gehen Sie nach der Hauptmahlzeit 15 Minuten spazieren. Das
glättet die Blutzuckerkurve enorm.
2
Muskelaufbau: Den Grundumsatz steigern
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Muskelaufbau: Den Grundumsatz steigern
Warum: Mehr Muskelmasse
bedeutet eine höhere Insulinsensitivität. Der Körper kann
Zucker besser verarbeiten und lagert weniger Fett ein.
Wie: 2x pro Woche
Krafttraining.
KONKRET
Machen Sie Kniebeugen oder Liegestütze zu Hause. Muskeln
sind Ihr bester Schutz vor Diabetes.
3
Stressmanagement: Cortisol erhöht Zucker
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Stressmanagement: Cortisol erhöht Zucker
Warum: Stresshormone
signalisieren der Leber, Zucker freizusetzen (für "Kampf
oder Flucht"). Wer dauergestresst ist, hat hohen Blutzucker,
auch ohne Süßigkeiten.
Wie: Entspannungspausen.
KONKRET
Atmen Sie mehrmals täglich tief durch. Stressabbau ist
Blutzuckermanagement.
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Schlaf: Wichtig für den Stoffwechsel
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Schlaf: Wichtig für den Stoffwechsel
Warum: Schlafmangel führt zu
Insulinresistenz. Wer müde ist, hat weniger Kontrolle über
den Blutzucker und mehr Heißhunger.
Wie: 7-8 Stunden.
KONKRET
Priorisieren Sie Ihren Schlaf. Ein ausgeruhter Körper
verbrennt Fett besser.
5
Mahlzeitenfrequenz: 3 am Tag
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Mahlzeitenfrequenz: 3 am Tag
Warum: Jedes Essen lockt
Insulin. Ständiges Snacken hält den Insulinspiegel dauerhaft
hoch. Pausen sind wichtig, damit Fett verbrannt werden kann.
Wie: Keine Snacks.
KONKRET
Essen Sie sich zu den Hauptmahlzeiten satt, damit Sie
dazwischen nichts brauchen. 4-5 Stunden Pause sind ideal.
6
Vorbereitung (Meal Prep): Verfügbarkeit siegt
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Vorbereitung (Meal Prep): Verfügbarkeit siegt
Warum: Wenn man hungrig ist,
greift man zum Brötchen. Wer Logi-gerechtes Essen dabei hat,
bleibt im Plan.
Wie: Kochen Sie vor.
KONKRET
Nehmen Sie Nüsse, Obst oder gekochte Eier mit zur Arbeit.
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Genuss: Essen zelebrieren
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Genuss: Essen zelebrieren
Warum: Logi ist keine
kurzfristige Diät, sondern eine Dauerernährung. Das geht
nur, wenn es schmeckt und Spaß macht.
Wie: Kochen Sie lecker.
KONKRET
Nutzen Sie Gewürze, Kräuter und gute Öle. Logi-Essen ist
Genuss-Essen.
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Achtsamkeit: Wann bin ich satt?
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Achtsamkeit: Wann bin ich satt?
Warum: Durch den hohen
Eiweiß- und Ballaststoffanteil tritt die Sättigung früher
ein. Wer schlingt, isst trotzdem zu viel.
Wie: Langsam kauen.
KONKRET
Legen Sie das Besteck weg. Hören Sie auf, wenn Sie angenehm
satt sind, nicht wenn der Teller leer ist.
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Flexibilität: 80/20 Regel
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Flexibilität: 80/20 Regel
Warum: Verbote führen zu
Heißhunger. Wer zu 80% Logi isst, darf auch mal sündigen.
Wie: Ausnahmen genießen,
dann zurück zum Plan.
KONKRET
Ein Stück Kuchen am Geburtstag ist okay. Essen Sie es
bewusst und ohne schlechtes Gewissen.
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Geduld: Stoffwechsel umstellen
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Geduld: Stoffwechsel umstellen
Warum: Logi ist keine
Crash-Diät. Die Pfunde purzeln vielleicht langsamer, aber
dafür dauerhaft.
Wie: Langfristig denken.
KONKRET
Geben Sie sich Zeit. Die Verbesserung der Blutwerte und des
Wohlbefindens ist wichtiger als die schnelle Zahl auf der
Waage.
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Zu viel Obst: Fruktose-Falle
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Zu viel Obst: Fruktose-Falle
Das Problem: Obst ist
gesund, aber sehr süßes Obst (Trauben, Bananen) treibt den
Blutzucker hoch.
Die Lösung: 2 Portionen max.
KONKRET
Übertreiben Sie es nicht mit Obsttellern. Gemüse darf
unbegrenzt sein, Obst nicht.
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Vollkorn-Mengen unterschätzen: Stärke
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Vollkorn-Mengen unterschätzen: Stärke
Das Problem: Auch
Vollkornbrot und Vollkornnudeln sind reich an
Kohlenhydraten. Wer davon zu viel isst, nimmt nicht ab.
Die Lösung: Beilage, nicht
Hauptgericht.
KONKRET
Das Brot ist die Beilage zum Käse, nicht umgekehrt.
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Angst vor Fett: Satt werden
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Angst vor Fett: Satt werden
Das Problem: Wer
Kohlenhydrate reduziert und gleichzeitig Fett spart, wird
nicht satt und bekommt Heißhunger.
Die Lösung: Gesundes Öl.
KONKRET
Nutzen Sie Olivenöl und Nüsse. Fett ist bei Logi erlaubt und
erwünscht.
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Versteckte Zucker: Fertigprodukte
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Versteckte Zucker: Fertigprodukte
Das Problem: Fruchtjoghurt,
Müsli-Riegel oder Ketchup enthalten oft Unmengen Zucker. Das
torpediert das Logi-Prinzip.
Die Lösung: Natur pur.
KONKRET
Kaufen Sie ungesüßte Produkte und süßen Sie selbst mit Obst.
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Zu viel Eiweiß: Kalorienbilanz
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Zu viel Eiweiß: Kalorienbilanz
Das Problem: Eiweiß ist gut,
aber in Unmengen hat es auch Kalorien. Ein 500g Steak ist zu
viel.
Die Lösung: Normale
Portionen.
KONKRET
Handtellergröße ist ein gutes Maß für Fleisch/Fisch.
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Getränke ignorieren: Saft & Alkohol
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Getränke ignorieren: Saft & Alkohol
Das Problem: Apfelsaft hat
so viel Zucker wie Cola. Alkohol stoppt die Fettverbrennung.
Die Lösung: Wasser & Tee.
KONKRET
Trinken Sie Kalorienfreies. Saftschorle nur sehr stark
verdünnt (1:4).
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Snacken: Insulin dauerhaft oben
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Snacken: Insulin dauerhaft oben
Das Problem: Wer ständig
isst (auch Gesundes), lässt dem Insulin keine Ruhepause.
Fettverbrennung findet nur bei niedrigem Insulin statt.
Die Lösung: Pausen.
KONKRET
Halten Sie 4-5 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten ein.
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Zu wenig Gemüse: Sättigung fehlt
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Zu wenig Gemüse: Sättigung fehlt
Das Problem: Wer Brot
weglässt und nicht durch Gemüse ersetzt, hat einen leeren
Teller und wird nicht satt.
Die Lösung: Mehr Grünzeug.
KONKRET
Essen Sie zum Frühstück Tomaten oder Gurke. Mittags einen
großen Salat.
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Ungeduld: Langfristiger Erfolg
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Ungeduld: Langfristiger Erfolg
Das Problem: Logi ist keine
Crash-Diät. Die Abnahme erfolgt langsamer, aber stetiger und
gesünder.
Die Lösung: Dranbleiben.
KONKRET
Vertrauen Sie dem Prozess. Ihr Stoffwechsel normalisiert
sich.
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Bewegungsmangel: Insulinresistenz
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Bewegungsmangel: Insulinresistenz
Das Problem: Ohne Bewegung
bleiben die Muskelzellen "taub" für Insulin. Ernährung
allein reicht oft nicht.
Die Lösung: Aktiv sein.
KONKRET
Jeder Schritt zählt, um die Insulinsensitivität zu
verbessern.