Dr. Constanze Lohse
über die gesunde Kraft
aus dem Norden
Dr. Constanze Lohse ist Allgemeinärztin in Norderstedt bei Hamburg,
spezialisiert auf Prävention, und bekannt als TV-Ärztin und
Buchautorin. Sie erklärt, warum die nordische Ernährung ("Nordic
Diet") mit heimischen Superfoods genauso gesund ist wie die
Mittelmeer-Küche.
Wir müssen nicht in die Ferne schweifen. Rapsöl, Beeren, Kohl und
Roggen wachsen vor unserer Haustür und sind wahre Nährstoffbomben
für Herz und Immunsystem.
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Roggen & Vollkorn: Das dunkle Gold
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Roggen & Vollkorn: Das dunkle Gold
Warum: Roggenvollkornbrot
enthält mehr Ballaststoffe als Weizen und hält den Blutzucker
stabiler. Es sättigt lange und fördert eine gesunde Darmflora.
Die nordische Küche setzt auf das volle Korn.
Wie: Tauschen Sie helles Brot
gegen dunkles, kerniges Brot.
KONKRET
Achten Sie beim Bäcker auf "Vollkorn" (das ganze Korn
gemahlen), nicht nur auf "Mehrkorn" (oft nur helle Mehle mit
Körnern drauf). Pumpernickel oder echtes Sauerteigbrot sind
ideal.
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Beeren: Die heimischen Superfoods
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Beeren: Die heimischen Superfoods
Warum: Heidelbeeren,
Preiselbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren stecken voller
Antioxidantien und Vitamin C. Sie haben weniger Zucker als
Südfrüchte und schützen die Zellen.
Wie: Eine Handvoll Beeren
täglich, auch tiefgekühlt.
KONKRET
Nutzen Sie im Winter ungezuckerte Tiefkühlbeeren für Ihr Müsli
oder den Joghurt. Sie werden reif geerntet und haben oft mehr
Vitamine als importiertes Obst.
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Fetter Fisch: Omega-3 aus dem Meer
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Fetter Fisch: Omega-3 aus dem Meer
Warum: Hering, Makrele und
Lachs sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese wirken
entzündungshemmend und sind gut für Herz und Gehirn.
Wie: 2-3 Mal pro Woche Fisch
essen.
KONKRET
Ein Matjessalat oder Hering in Sahnesoße (selbstgemacht) ist
typisch nordisch. Achten Sie auf nachhaltigen Fang
(MSC-Siegel), um die Meere zu schonen.
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Rapsöl: Das Olivenöl des Nordens
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Rapsöl: Das Olivenöl des Nordens
Warum: Rapsöl hat ein
hervorragendes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren
und wenig gesättigte Fette. Es ist die regionale Alternative
zum Olivenöl.
Wie: Als Hauptöl in der Küche
verwenden.
KONKRET
Nutzen Sie kaltgepresstes Rapsöl für Salate (es hat einen
nussigen Geschmack) und raffiniertes Rapsöl zum Braten, da es
hitzestabil ist.
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Wurzelgemüse: Unterschätzte Kraftpakete
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Wurzelgemüse: Unterschätzte Kraftpakete
Warum: Karotten, Rote Bete,
Pastinaken und Steckrüben speichern Mineralstoffe aus dem
Boden. Sie sind lagerfähig, regional verfügbar und liefern
komplexe Kohlenhydrate.
Wie: Als Ofengemüse, Püree
oder Rohkost.
KONKRET
Schneiden Sie Wurzelgemüse in Stifte, mischen Sie es mit
Rapsöl und Kräutern und backen Sie es im Ofen. Das ist eine
gesunde und süßliche Alternative zu Pommes.
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Kohl in allen Farben: Vitamin C Bombe
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Kohl in allen Farben: Vitamin C Bombe
Warum: Grünkohl, Rosenkohl,
Rotkohl und Weißkohl wachsen im Norden prächtig. Sie enthalten
Senföle (gegen Bakterien) und oft mehr Vitamin C als
Zitrusfrüchte.
Wie: Mehrmals wöchentlich auf
den Teller.
KONKRET
Machen Sie aus Grünkohl einen Salat (massieren Sie ihn mit Öl
weich) oder backen Sie "Kale Chips". Kohl muss nicht immer
zerkocht sein.
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Hülsenfrüchte: Erbsen & Bohnen
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Hülsenfrüchte: Erbsen & Bohnen
Warum: Gelbe Erbsen und
Ackerbohnen sind traditionelle nordische Eiweißquellen. Sie
sind nachhaltig, sättigend und günstig.
Wie: Als Suppe oder Eintopf.
KONKRET
Eine klassische Erbsensuppe wärmt und liefert viel
pflanzliches Protein. Kochen Sie auf Vorrat und frieren Sie
Portionen ein.
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Wild & Weidefleisch: Qualität vor Quantität
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Wild & Weidefleisch: Qualität vor Quantität
Warum: Die nordische Diät
reduziert Fleisch, setzt aber auf hohe Qualität. Wildfleisch
(Reh, Hirsch) ist mager und frei von Antibiotika.
Wie: Sonntagsbraten statt
tägliche Wurst.
KONKRET
Kaufen Sie Fleisch beim regionalen Metzger oder Jäger. Essen
Sie lieber seltener Fleisch, dafür aber besseres.
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Kräuter: Dill, Petersilie & Schnittlauch
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Kräuter: Dill, Petersilie & Schnittlauch
Warum: Heimische Kräuter
bringen Frische und Mineralstoffe ins Essen. Dill passt
perfekt zu Fisch und Gurken.
Wie: Großzügig verwenden,
nicht nur als Deko.
KONKRET
Frieren Sie im Sommer gehackte Kräuter ein, um auch im Winter
den Geschmack des Sommers zu haben. Ein Gurkensalat mit viel
Dill ist ein Klassiker.
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Hafer: Das warme Frühstück
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Hafer: Das warme Frühstück
Warum: Hafer wächst gut im
kühlen Klima. Er enthält Beta-Glucan, das den
Cholesterinspiegel senkt und den Blutzucker reguliert.
Wie: Porridge oder Haferbrei
am Morgen.
KONKRET
Kochen Sie Haferflocken mit Wasser oder Milch auf. Toppen Sie
das Ganze mit Beeren und Nüssen. Das hält bis zum Mittag satt.
TOP 10 TIPPS LIFESTYLE
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Saisonal & Regional: Klimaschutz am Teller
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Saisonal & Regional: Klimaschutz am Teller
Warum: Die nordische Diät
legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Kurze Transportwege
bedeuten frischere Ware und mehr Nährstoffe.
Wie: Saisonkalender nutzen.
KONKRET
Kaufen Sie keine Erdbeeren im Winter. Freuen Sie sich auf
das, was gerade wächst (z.B. Kürbis im Herbst, Spargel im
Frühling).
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Selber kochen: Kontrolle behalten
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Selber kochen: Kontrolle behalten
Warum: Fertiggerichte sind
im Norden weniger verbreitet als die Tradition des
häuslichen Kochens. So vermeiden Sie Zusatzstoffe.
Wie: Einfache Rezepte
bevorzugen.
KONKRET
Kochen Sie größere Mengen Eintopf oder Suppe für mehrere
Tage. Das spart Zeit und Geld.
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Gemeinschaft (Hygge/Fika): Soziales Essen
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Gemeinschaft (Hygge/Fika): Soziales Essen
Warum: Gemeinsames Essen
senkt Stress und stärkt die Bindung. In Schweden ist die
"Fika" (Kaffeepause) heilig.
Wie: Zeit für Pausen nehmen.
KONKRET
Treffen Sie sich mit Kollegen oder Familie zum Essen.
Genießen Sie den Moment, statt nur schnell Nahrung
aufzunehmen.
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Naturverbundenheit: Raus ins Freie
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Naturverbundenheit: Raus ins Freie
Warum: Skandinavier sind bei
jedem Wetter draußen ("Es gibt kein schlechtes Wetter"). Das
stärkt das Immunsystem und senkt Stress.
Wie: Täglicher Spaziergang.
KONKRET
Gehen Sie auch bei Regen oder Kälte raus. Die frische Luft
tut gut und Sie schlafen danach besser.
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Nachhaltigkeit: Weniger Verschwendung
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Nachhaltigkeit: Weniger Verschwendung
Warum: "Nose to Tail" (das
ganze Tier verwerten) und Resteessen gehören zur nordischen
Tradition. Das spart Ressourcen.
Wie: Reste kreativ nutzen.
KONKRET
Machen Sie aus Gemüseresten eine Suppe oder Brühe. Werfen
Sie Lebensmittel nicht vorschnell weg.
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Achtsamkeit: Essen wertschätzen
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Achtsamkeit: Essen wertschätzen
Warum: Wer weiß, wo sein
Essen herkommt (vom Bauern nebenan), schätzt es mehr und
isst bewusster.
Wie: Wochenmarkt besuchen.
KONKRET
Sprechen Sie mit den Erzeugern auf dem Markt. Das schafft
einen Bezug zum Essen.
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Sauna: Nordische Entspannung
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Sauna: Nordische Entspannung
Warum: Saunieren ist fest in
der nordischen Kultur verankert. Es stärkt Herz und
Kreislauf und hilft beim Entspannen.
Wie: Regelmäßige Saunagänge.
KONKRET
Wenn Sie keine Sauna haben: Wechselduschen (heiß/kalt)
fördern die Durchblutung ähnlich.
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Weniger Stress: Work-Life-Balance
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Weniger Stress: Work-Life-Balance
Warum: Skandinavische Länder
führen oft die Glücks-Rankings an. Ein Grund ist die Balance
zwischen Arbeit und Freizeit.
Wie: Feierabend
respektieren.
KONKRET
Lassen Sie die Arbeit im Büro (oder schalten Sie den Laptop
im Homeoffice aus). Die Freizeit gehört der Familie und
Erholung.
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Bewegung: Natürlich bleiben
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Bewegung: Natürlich bleiben
Warum: Es muss kein
Fitnessstudio sein. Radfahren zur Arbeit oder Wandern am
Wochenende ist typisch nordisch.
Wie: Fahrrad statt Auto.
KONKRET
Nutzen Sie das Fahrrad für kurze Strecken. Das spart Sprit
und verbrennt Kalorien.
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Einfachheit: Simplicity
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Einfachheit: Simplicity
Warum: Komplizierte
Diätpläne stressen. Die nordische Diät ist einfach: Echtes
Essen, wenig verarbeitet.
Wie: Keep it simple.
KONKRET
Ein Stück Fisch, Kartoffeln und Dillsoße – fertig. Einfaches
Essen kann köstlich sein.
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Importierte "Superfoods" kaufen: Teuer & unnötig
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Importierte "Superfoods" kaufen: Teuer & unnötig
Das Problem: Chia-Samen und
Goji-Beeren kommen von weit her. Leinsamen und
Johannisbeeren sind genauso gesund und heimisch.
Die Lösung: Heimisch kaufen.
KONKRET
Sparen Sie Geld und CO2, indem Sie lokale Alternativen
wählen.
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Fisch meiden: Omega-3 Mangel
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Fisch meiden: Omega-3 Mangel
Das Problem: Viele essen zu
wenig Fisch. Omega-3 ist aber zentral für die nordische
Gesundheit.
Die Lösung: 2x Fisch pro
Woche.
KONKRET
Wenn Sie Fisch nicht mögen, nutzen Sie Algenöl als
Ergänzung.
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Zimtgebäck übertreiben: Zucker
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Zimtgebäck übertreiben: Zucker
Das Problem: Zimtschnecken
(Kanelbullar) sind lecker, aber keine tägliche Mahlzeit,
sondern eine Ausnahme.
Die Lösung: Genuss in Maßen.
KONKRET
Heben Sie sich Süßgebäck für besondere Anlässe auf.
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Weizenbrot essen: Weniger Nährstoffe
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Weizenbrot essen: Weniger Nährstoffe
Das Problem: Helles
Weizenbrot macht schnell wieder hungrig. Das nordische
Roggenbrot ist der Schlüssel zur Sättigung.
Die Lösung: Roggen wählen.
KONKRET
Gewöhnen Sie sich an den kräftigen Geschmack von
Sauerteig-Roggenbrot.
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Zu viel Salz bei Fischprodukten: Pökelfleisch
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Zu viel Salz bei Fischprodukten: Pökelfleisch
Das Problem: Geräucherter
oder gepökelter Fisch/Fleisch kann sehr salzig sein.
Die Lösung: Frischen Fisch
bevorzugen.
KONKRET
Essen Sie Räucherfisch in Maßen und trinken Sie dazu viel
Wasser.
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Vitamin D vergessen: Wintermangel
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Vitamin D vergessen: Wintermangel
Das Problem: Im Norden ist
die Sonne im Winter schwach. Vitamin D Mangel macht müde und
krank.
Die Lösung: Supplementieren.
KONKRET
Nehmen Sie im Winter Vitamin D Tropfen, da die Nahrung oft
nicht reicht.
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Nur "Mediterranean" als gesund sehen: Vielfalt
fehlt
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Nur "Mediterranean" als gesund sehen: Vielfalt
fehlt
Das Problem: Viele denken,
nur Olivenöl und Tomaten sind gesund. Rapsöl und Kohl sind
genauso wertvoll.
Die Lösung: Regional essen.
KONKRET
Seien Sie stolz auf heimische Produkte. Sie sind optimal an
unser Klima angepasst.
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Sonnenblumenöl verwenden: Omega-6
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Sonnenblumenöl verwenden: Omega-6
Das Problem: Billiges
Sonnenblumenöl hat zu viel entzündungsförderndes Omega-6.
Die Lösung: Rapsöl.
KONKRET
Wechseln Sie komplett zu Rapsöl. Es ist das "Olivenöl des
Nordens".
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Verarbeitetes Fleisch essen: Wurst
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Verarbeitetes Fleisch essen: Wurst
Das Problem: Wurstwaren sind
oft stark verarbeitet. Die nordische Diät bevorzugt
unverarbeitetes Wild oder Fisch.
Die Lösung: Qualität.
KONKRET
Lieber seltener Fleisch essen, dafür aber hochwertiges
(Bio/Wild) und keine Billigwurst.
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Gemüse verkochen: Vitamine tot
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Gemüse verkochen: Vitamine tot
Das Problem: Traditionell
wurde Kohl oft lange gekocht ("totgekocht"). Dabei gehen
Vitamine verloren.
Die Lösung: Modern kochen.
KONKRET
Dünsten Sie Gemüse nur kurz oder essen Sie es als
Rohkostsalat.