Dr. Constanze Lohse
über Strategien gegen
die Überreaktion
der Haut
Dr. Constanze Lohse ist Allgemeinärztin in Norderstedt bei Hamburg,
spezialisiert auf Prävention, und bekannt als TV-Ärztin und
Buchautorin. Sie erklärt, wie Sie die systemische Entzündung bei
Psoriasis durch Ernährung und Lebensstil dämpfen und Schübe reduzieren
können.
Schuppenflechte ist mehr als nur ein Hautproblem – es ist eine
Entzündung des ganzen Körpers. Wenn wir das innere Feuer löschen,
beruhigt sich auch die Haut.
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Omega-3-Power:
Entzündung hemmen
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Omega-3-Power:Entzündung hemmen
Warum: Omega-3-Fettsäuren
(EPA/DHA) unterdrücken die Bildung von Entzündungsbotenstoffen
(Leukotrienen), die den Psoriasis-Schub antreiben. Sie wirken
wie ein natürliches Medikament von innen.
Wie: 2-3x pro Woche
Kaltwasserfisch (Lachs, Makrele, Hering) oder täglich Algenöl.
KONKRET
Wenn Sie keinen Fisch mögen, nehmen Sie täglich einen
Teelöffel hochwertiges Algenöl oder Fischöl-Kapseln (mind.
2000mg Omega-3). Das Verhältnis zu Omega-6 muss stimmen.
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Omega-6 reduzieren:
Das Feuer löschen
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Omega-6 reduzieren:Das Feuer löschen
Warum: Arachidonsäure (eine
Omega-6-Fettsäure) ist der Grundbaustein für Entzündungen. Sie
steckt vor allem in Fleisch, Wurst und Eigelb. Wer viel davon
isst, gießt Öl ins Feuer der Psoriasis.
Wie: Weniger Fleisch, mehr
Pflanzen.
KONKRET
Ersetzen Sie Sonnenblumenöl (entzündungsfördernd) durch Raps-
oder Olivenöl. Essen Sie maximal 1-2 Mal pro Woche Fleisch.
Schweinefleisch ist besonders reich an Arachidonsäure – meiden
Sie es möglichst ganz.
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Gewicht normalisieren:
Bauchfett ist aktiv
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Gewicht normalisieren:Bauchfett ist aktiv
Warum: Viszerales Fettgewebe
(Bauchfett) produziert selbst Entzündungsbotenstoffe
(Adipokine), die die Schuppenflechte verschlimmern. Jedes Kilo
weniger senkt die systemische Entzündung im Körper.
Wie: Zucker und leere
Kohlenhydrate streichen.
KONKRET
Fokussieren Sie sich nicht auf eine Crash-Diät, sondern auf
langsame Gewichtsabnahme durch Gemüse, Eiweiß und
Ballaststoffe. Das entlastet auch die Gelenke (wichtig bei
Psoriasis-Arthritis).
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Vitamin D:
Hautbarriere stärken
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Vitamin D:Hautbarriere stärken
Warum: Vitamin D reguliert das
Zellwachstum der Haut und dämmt die übermäßige Zellteilung
ein. Ein Mangel ist bei Psoriasis-Patienten sehr häufig.
Wie: Supplementieren (nach
Bluttest) und Sonne.
KONKRET
Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel checken. Ein Wert von 40-60
ng/ml ist erstrebenswert. Nehmen Sie Vitamin D immer zusammen
mit Fett (z.B. zum Mittagessen) ein, damit es aufgenommen
wird.
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Darmgesundheit:
Mikrobiom pflegen
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Darmgesundheit:Mikrobiom pflegen
Warum: Eine gestörte Darmflora
("Leaky Gut") lässt Fremdstoffe ins Blut, die das Immunsystem
alarmieren und Hautentzündungen triggern können.
Wie: Ballaststoffe und
fermentiertes Essen.
KONKRET
Essen Sie täglich Vollkornprodukte (wenn vertragen),
Hülsenfrüchte oder Naturjoghurt. Probiotika können
unterstützend wirken, aber eine dauerhafte
Ernährungsumstellung ist wichtiger.
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Alkohol-Verzicht:
Häufiger Trigger
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Alkohol-Verzicht:Häufiger Trigger
Warum: Alkohol weitet die
Blutgefäße (Rötung), fördert die Ausschüttung von Histamin
(Juckreiz) und belastet die Leber. Bei vielen Betroffenen löst
schon wenig Alkohol einen neuen Schub aus.
Wie: Konsequente Reduktion
oder Verzicht.
KONKRET
Beobachten Sie Ihre Haut nach dem Konsum. Wenn Sie Alkohol
trinken, meiden Sie Bier (Gluten + Hefe) und süße Cocktails.
Trockener Weißwein ist manchmal besser verträglich, aber
Wasser ist die beste Wahl.
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Gluten testen:
Möglicher Auslöser
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Gluten testen:Möglicher Auslöser
Warum: Es gibt einen
statistischen Zusammenhang zwischen Psoriasis und Zöliakie
oder Glutensensitivität. Bei manchen Patienten verbessert sich
das Hautbild deutlich unter glutenfreier Kost.
Wie: 4-wöchiger
Auslassversuch.
KONKRET
Verzichten Sie 4 Wochen lang komplett auf Weizen, Roggen,
Dinkel und Gerste. Führen Sie danach Gluten wieder ein und
beobachten Sie die Hautreaktion. Wenn sich nichts ändert,
können Sie Gluten weiter essen.
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Antioxidantien:
Zellschutz von innen
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Antioxidantien:Zellschutz von innen
Warum: Oxidativer Stress
schädigt die Zellen. Bunte Gemüse- und Obstsorten enthalten
Radikalfänger (Vitamine C, E, Betacarotin, Selen, Zink), die
diesen Stress neutralisieren.
Wie: Essen Sie "den
Regenbogen".
KONKRET
Integrieren Sie Beeren, Spinat, Karotten und Nüsse in Ihren
täglichen Speiseplan. Kurkuma (mit Pfeffer und Öl) ist ein
besonders starkes entzündungshemmendes Gewürz.
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Nachtschattengewächse:
Vorsicht bei Tomaten
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Nachtschattengewächse:Vorsicht bei Tomaten
Warum: Manche
Psoriasis-Betroffene reagieren empfindlich auf Solanin in
Tomaten, Kartoffeln, Paprika und Auberginen. Es kann
Entzündungen und Schmerzen verstärken.
Wie: Individueller Test.
KONKRET
Dies gilt nicht für jeden! Lassen Sie diese Lebensmittel für 2
Wochen weg. Wenn sich die Haut nicht bessert, können Sie sie
bedenkenlos weiter essen.
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Wasser trinken:
Hautfeuchtigkeit
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Wasser trinken:Hautfeuchtigkeit
Warum: Die Haut braucht
Feuchtigkeit von innen, um elastisch zu bleiben. Dehydrierung
macht die Haut spröde und anfälliger für Risse.
Wie: 2-2,5 Liter Wasser oder
Kräutertee täglich.
KONKRET
Trinken Sie gleich morgens nach dem Aufstehen zwei große
Gläser Wasser, um den Flüssigkeitsverlust der Nacht
auszugleichen.
TOP 10 TIPPS LIFESTYLE
1
Hautpflege:
Basistherapie ist Pflicht
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Hautpflege:Basistherapie ist Pflicht
Warum: Die Hautbarriere ist
defekt. Regelmäßiges Eincremen (auch in schubfreien Zeiten)
ersetzt den fehlenden Fettfilm und verhindert, dass die Haut
austrocknet und reißt.
Wie: 2x täglich eincremen,
nicht sparen.
KONKRET
Nutzen Sie Cremes mit Urea (Harnstoff), Ceramiden oder
Salicylsäure (zum Schuppenlösen). Cremen Sie immer in
Haarwuchsrichtung, um Reizungen der Haarwurzeln zu
vermeiden.
2
Kratz-Alternativen:
Nicht die Haut verletzen
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Kratz-Alternativen:Nicht die Haut verletzen
Warum: Kratzen verletzt die
Haut, was durch den "Koebner-Effekt" zu neuen
Psoriasis-Herden an genau dieser Stelle führen kann.
Wie: Klopfen, Kneifen,
Kühlen.
KONKRET
Wenn es juckt: Klopfen Sie sanft auf die Stelle oder kühlen
Sie sie mit einem Coolpack (in ein Tuch gewickelt). Halten
Sie die Fingernägel extrem kurz.
3
Stress reduzieren:
Psyche und Haut
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Stress reduzieren:Psyche und Haut
Warum: Stress ist einer der
häufigsten Trigger für einen neuen Schub. Stresshormone
aktivieren das Immunsystem und befeuern die Entzündung.
Wie: Entspannungstechniken
lernen.
KONKRET
Probieren Sie Yoga, Meditation oder progressive
Muskelentspannung. Schon 10 Minuten täglich senken das
Stresslevel messbar.
4
Kleidung:
Luftig und weich
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Kleidung:Luftig und weich
Warum: Eng anliegende,
scheuernde Kleidung oder Wolle reizen die Haut mechanisch
und können neue Herde auslösen (Koebner-Phänomen). Hitzestau
fördert Juckreiz.
Wie: Baumwolle, Seide, weite
Schnitte.
KONKRET
Vermeiden Sie synthetische Stoffe, in denen Sie schwitzen.
Helle Kleidung kaschiert herabfallende Schuppen besser als
dunkle, was im Alltag entspannt.
5
Baden & Duschen:
Nicht zu heiß
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Baden & Duschen:Nicht zu heiß
Warum: Langes, heißes
Duschen wäscht die natürlichen Fette aus der Haut und
trocknet sie aus.
Wie: Lauwarm und kurz.
KONKRET
Duschen Sie max. 5-10 Minuten bei körperwarmer Temperatur.
Nutzen Sie rückfettende Ölbäder oder pH-hautneutrale
Waschsyndets, keine normale Seife. Tupfen Sie die Haut
trocken, nicht rubbeln.
6
Sonne nutzen:
Natürliche Lichttherapie
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Sonne nutzen:Natürliche Lichttherapie
Warum: UV-Licht wirkt
entzündungshemmend und verlangsamt die Zellteilung der Haut.
Viele Patienten erleben im Sommer eine Besserung.
Wie: Moderate
Sonnenexposition.
KONKRET
Gehen Sie in die Sonne, aber vermeiden Sie unbedingt
Sonnenbrand (Koebner-Effekt!). 10-15 Minuten ohne Schutz
sind oft okay, danach Sonnenschutz oder Kleidung nutzen.
7
Rauchstopp:
Schub-Trigger Nr. 1
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Rauchstopp:Schub-Trigger Nr. 1
Warum: Rauchen fördert
Entzündungen und verschlechtert den Verlauf der Psoriasis
massiv. Es senkt auch die Wirksamkeit von Medikamenten.
Wie: Aufhören.
KONKRET
Rauchen ist einer der stärksten bekannten Auslöser. Ein
Rauchstopp ist oft wirksamer als jede Ernährungsumstellung.
8
Infektionen behandeln:
Streptokokken
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Infektionen behandeln:Streptokokken
Warum: Eine Mandelentzündung
(Streptokokken) oder Zahnentzündungen können einen
Psoriasis-Schub (besonders Psoriasis guttata) auslösen oder
verschlimmern.
Wie: Arztbesuch bei
Halsschmerzen.
KONKRET
Nehmen Sie Infekte ernst und lassen Sie sie ärztlich
behandeln. Achten Sie auf gesunde Zähne (Entzündungsherde im
Mund sanieren).
9
Luftfeuchtigkeit:
Raumklima
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Luftfeuchtigkeit:Raumklima
Warum: Trockene Heizungsluft
entzieht der Haut Feuchtigkeit und fördert Juckreiz.
Wie: Luftbefeuchter oder
Lüften.
KONKRET
Halten Sie die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer bei ca.
50-60%. Stellen Sie Wasserschalen auf die Heizung oder
nutzen Sie elektrische Luftbefeuchter.
10
Austausch:
Psyche entlasten
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Austausch:Psyche entlasten
Warum: Die Krankheit kann
psychisch sehr belastend sein (Scham, Blicke anderer).
Soziale Isolation fördert Stress und damit die Krankheit.
Wie: Selbsthilfegruppen.
KONKRET
Tauschen Sie sich mit anderen Betroffenen aus. Das Wissen
"Ich bin nicht allein" und der Austausch von Tipps stärken
das Selbstbewusstsein enorm.
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Kratzen:
Der Juckreiz-Teufelskreis
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Kratzen:Der Juckreiz-Teufelskreis
Das Problem: Kratzen
verschafft kurz Linderung, verletzt aber die Hautbarriere.
Das führt zu Entzündungen, die wiederum mehr Juckreiz
auslösen.
Die Lösung: Kühlen oder
Klopfen.
KONKRET
Versuchen Sie, den Juckreiz "wegzuatmen" oder die Stelle zu
kühlen. Kratzen ist verboten!
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Zu oft duschen:
Haut austrocknen
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Zu oft duschen:Haut austrocknen
Das Problem: Übertriebene
Hygiene zerstört den Säureschutzmantel der Haut. Seife und
heißes Wasser sind Feinde der Psoriasis-Haut.
Die Lösung: Weniger ist
mehr.
KONKRET
Duschen Sie nicht täglich den ganzen Körper mit Seife.
Wasser reicht an vielen Stellen.
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Rauchen:
Therapie-Bremse
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Rauchen:Therapie-Bremse
Das Problem: Rauchen fördert
Entzündungen und verschlechtert das Ansprechen auf
Medikamente. Wer raucht, kämpft gegen Windmühlen.
Die Lösung: Rauchstopp.
KONKRET
Der Verzicht auf Zigaretten ist oft der Schlüssel, um Schübe
in den Griff zu bekommen.
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Schuppen abknibbeln:
Blutige Wunden
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Schuppen abknibbeln:Blutige Wunden
Das Problem: Es ist
verlockend, lose Schuppen abzuziehen. Dabei reißt man oft
gesunde Haut mit ab ("Auspitz-Phänomen": punktförmige
Blutung). Das triggert neue Plaques.
Die Lösung: Lösen durch
Baden.
KONKRET
Entfernen Sie Schuppen nur sanft nach einem Ölbad oder mit
Salicylsäure-Salbe, niemals mit Gewalt.
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Alkohol-Exzess:
Der Kater-Schub
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Alkohol-Exzess:Der Kater-Schub
Das Problem: Alkohol weitet
Gefäße und fördert Entzündungen. Viele Patienten bekommen
nach einer Party-Nacht sofort einen neuen Schub.
Die Lösung: Maßhalten.
KONKRET
Trinken Sie Alkohol nur selten und in Maßen. Beobachten Sie,
wie Ihre Haut reagiert.
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Übergewicht:
Ständige Entzündung
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Übergewicht:Ständige Entzündung
Das Problem: Bauchfett
produziert Entzündungsstoffe, die im ganzen Körper
zirkulieren und die Psoriasis befeuern.
Die Lösung: Abnehmen.
KONKRET
Jedes Kilo weniger senkt die Entzündungslast. Eine gesunde
Ernährung hilft Haut und Figur.
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Pflege nur im Schub:
Zu spät
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Pflege nur im Schub:Zu spät
Das Problem: Viele cremen
nur, wenn es juckt. Aber die Hautbarriere muss auch in guten
Zeiten gepflegt werden, um den nächsten Schub zu verhindern.
Die Lösung: Tägliche
Routine.
KONKRET
Machen Sie das Eincremen zum Ritual wie Zähneputzen. Auch
wenn die Haut gerade gut aussieht.
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Sonne übertreiben:
Sonnenbrand-Gefahr
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Sonne übertreiben:Sonnenbrand-Gefahr
Das Problem: UV-Licht hilft,
aber ein Sonnenbrand ist eine Hautverletzung, die durch den
Koebner-Effekt einen massiven Schub auslösen kann.
Die Lösung: Maßvoll sonnen.
KONKRET
Genießen Sie die Sonne in Maßen, vermeiden Sie Rötungen
unbedingt. Nutzen Sie Sonnencreme für sensible Haut.
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Falsche Kleidung:
Wolle kratzt
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Falsche Kleidung:Wolle kratzt
Das Problem: Raue
Wollpullover oder synthetische Stoffe, die Hitzestau
verursachen, reizen die Haut mechanisch und fördern
Juckreiz.
Die Lösung: Baumwolle.
KONKRET
Tragen Sie glatte, atmungsaktive Stoffe (Baumwolle, Seide)
direkt auf der Haut.
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Stress ignorieren:
Psyche wird vergessen
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Stress ignorieren:Psyche wird vergessen
Das Problem: Viele behandeln
nur die Haut, aber nicht die Seele. Stress ist ein
Haupt-Trigger. Ohne Entspannung kommt die Haut nicht zur
Ruhe.
Die Lösung: Ganzheitlich
denken.
KONKRET
Integrieren Sie Entspannung fest in den Alltag. Betrachten
Sie Stressmanagement als Teil der Hautpflege.